Ferrari-Zagato 575 GTZ

Ferrari Zagato 575 GTZ Ferrari Zagato 575 GTZ

Ferrari-Zagato 575 GTZ

— 03.05.2006

Nur für Gentlemen

Im Auftrag eines japanischen Autosammlers schuf Karosseriebauer Zagato ein exklusives Einzelstück im Stile der 50er Jahre. Die Basis: ein Ferrari 575M.

Italien in den 50er Jahren: Hollywood-Stars wie James Dean und Marilyn Monroe flimmern über die Leinwände von Mailand bis Sizilien, man tanzt zu Chuck Berry und Bill Haley, und die Sportwagen-Ikone Ferrari baut einige der schönsten Coupés aller Zeiten – unter ihnen der 250 GT. Doch Schönheit ist nicht alles, und so dürstet es einigen Gentlemen nach noch mehr Exklusivität und Einzigartigkeit. Sie wenden sich an den italienischen Karosseriebauer Zagato, bitten ihn, aus dem 250 GT etwas ganz besonderes zu machen. Der 250 GTZ war geboren, serienmäßig ausgestattet mit einer Erfolgsgarantie für automobile Schönheitswettbewerbe.

Heute, ein halbes Jahrhundert später, besinnt sich ein japanischer Autosammler alter Tugenden und sinnlicher Rundungen und träumt von seinem ganz persönlichen Sportwagen aus Italien. Yoshiyuki Hayashi hat schon einige Ferrari-Prunkstücke in seiner Garage – einen 166MM, einen 250 Spider California sowie zwei Daytona-Modelle und einen Enzo. Hayashi tritt mit der Bitte an Zagato heran, seinen 575M im Stile vergangener Sportler umzubauen. Herausgekommen ist ein exklusives Einzelstück mit Alu-Karosserie, Zweifarb-Lackierung und dem Charme vergangener Zeiten: der 575 GTZ, ein italienisch-japanischer Augenschmaus in unserer Bildergalerie.

Autor: Jan Kriebel

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