Fiat Punto (2012): Preis — 01.02.2012
Punto, einfach nur Punto
Sang- und klanglos rollte Fiat den 2012er Punto zum Händler. Er verzichtet ab sofort auf Namenszusätze und ist zunächst zum Sonderpreis ab 9990 Euro zu haben.
Fiat
Grande Punto?
Fiat Punto Evo? Alles Vergangenheit: In Deutschland trägt der Italiener wieder einen kurzen Namen, den jeder kennt. Punto eben. Während der Kleinwagen auf der
IAA 2011 entgegen der Ankündigung von Fiat gänzlich fehlte, steht er jetzt als sechste Modellgeneration beim Händler. Bis Ende März 2012 locken die Italiener mit einem besonderen Preisangebot: Der Punto 1.2 8V in der Ausstattungslinie Easy mit 69 PS kostet dank Fiat-Bonus statt 13.000 Euro nur 9990 Euro. Dafür gibt es im Dreitürer unter anderem vier Airbags, ein Lederlenkrad, eine BlueTooth-Freisprechanlage und ein integriertes TomTom-Navi.
Der Fiat Punto ist als Drei- oder Fünftürer zu haben. Los geht's zum zeitlich limitierten Sonderpreis von 9990 Euro.
Wirklich neu am 2012er Fiat Punto ist vor allem die Motorenpalette. Neu zur Auswahl steht ein sparsames Zweizylinder-Turboaggregat mit TwinAir-Technologie – es ist bekannt aus dem
Fiat 500 und kommt mit Sechsganggetriebe, 85 PS und einem maximalen Drehmoment von 145 Newtonmetern. Der Durchschnittsverbrauch liegt kombiniert bei 4,2 Liter (98 g CO
2/km). Die Einführung des TwinAir zum Preis von mindestens 15.200 Euro folgt aber erst später. Noch umweltschonender ist der überarbeitete Turbodiesel 1.3 Multijet 16V (85 PS) mit einem Ausstoß von 90 Gramm CO
2. Eine verbesserte Steuerung der Stromversorung und ein optimierter Öl- und Kühlwasserkreislauf verschaffen dem Motor beim
Öko-Label eine Einstufung in die Energieeffizienz-Klasse A. Dazu stehen mehrere Vierzylinder-Benzinmotoren von 69 bis 135 PS zur Verfügung, teilweise mit serienmäßiger Start-Stopp-Automatik. Auch der Fiat Punto Natural Power (1.4-Liter-Vierzylinder) mit Erdgas behält seinen Platz in der Preisliste.
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Auch äußerlich wurde der Punto modifiziert, mit in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern, integrierten Blinkleuchten und einem schwarzen Grill in Wabenoptik. Größer geworden ist zudem die Farbauswahl, vor allem für TwinAir-Kunden. Neben dem "Easy" gibt es den frischen Punto auch in den Ausstattungslinien "Pop" (ab 12.000 Euro) und "Sport" (14.800 Euro). Die komfortabelste Variante kann im modernisierten Innenraum unter anderem mit Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Mittelarmlehne, Ambiente-Beleuchtung sowie außen mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen aufwarten.
Kommentare zum Artikel (5)
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@hotte: Jemand, der keine Ahnung von Autos hat - wie du - sollte mal die Fresse halten und solche Nazi-Parolen für sich behalten...
@hotte
Und der deutsche Hans sollte lieber kartoffeln schälen anstatt Autos zu bauen
Preis Leistungsmässig unschlagbar. Und schon in der Basis mit BT-FSE und Navi. ABer klarerweise würde dieses Auto hier nie in einem Test fair abschneiden, halt falsches Emblem vorne dran
Auch ich muss sagen das er jetzt wesentlich besser aussieht als vorher!
Aber der Grande Punto sah immer noch am besten aus und wie schon mein Vorredner sagte, ist der Punto immer noch ein ansehnliches und elegantes Auto. (abgesehen mal vom Evo)
Gefäält mir besser als mit der Chromspange am Kühlergrill, die er vorher hatte. Auch nach über 6 Jahren Bauzeit immer noch attraktiv und technisch ebenfalls auf der Höhe der Zeit. Ausserdem im Moment mit einem unschlagbaren Preis-/ Leistungsverhältnis. Sympathisch.