Formel 1 mit Passagieren
Rasender Mini-Bus

Kein Scherz: Diese Stretch-Version eines Formel-1-Rennwagens kann richtig fahren, und zwar bis zu 482 km/h schnell. Sagt zumindest der Tuner Mike Petitpas aus Kanada, der damit bis zu sechs zahlende Gäste über die Piste kutschieren will.
Schneller als Ahornsirup, lauter als Biberzähne, platter als ein Ahornblatt: Der gestretchte Formel-1-Rennwagen steht in Aldergrove, einem Nest etwa 50 Kilometer von Vancouver in West-Kanada. Sein Tuner Mike Petitpas hat nach eigenen Angaben ein Spitzentempo von 482 km/h erreicht (300 Meilen) – auf einem nahe gelegenen Salzsee. Damit wäre er seinem Traum, das schnellste straßenzugelassene Auto Bugatti Veyron zu schlagen, ein Stück näher gerückt. Aber eigentlich will Petitpas mit dem rasenden Mini-Bus gar nicht irgendwelche Rekorde aufstellen oder die für Kanada betrüblicherweise verlorene Formel 1-WM wieder heimholen. Sein Vehikel soll genau das tun, wonach es aussieht: Fahrgäste transportieren. Sein Nachbau holt sozusagen die Ehrentribüne auf die Piste.
"Bringt es unters Volk!"

Bild: Werk
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