Smart fortwo

fortwo landen in Grachten

— 29.07.2009

"Smartschmeißen" als Jugendsport

Smart-Besitzer in Amsterdam sollten die Nähe von Grachten meiden: Es scheint derzeit hip zu sein, den Kleinwagen ins Wasser zu schubsen. "Smartschmeißen" nennen die holländischen Medien das Phänomen.

In den Niederlanden geht die Angst um: Zumindest die Besitzer eines Smart fortwo dürften derzeit unruhige Nächte verbringen. Denn laut dem "Telegraaf", immerhin Hollands auflagenstärkstes Blatt, sind insbesondere an Wochenenden Jugendliche auf der Suche nach den Kleinwagen, um sie in einer der zahlreichen Grachten der niederländischen Kapitale zu versenken. "Smartschmeißen" scheint sich im Heinekenrausch- oder Cannabisdunst als alternative Freizeitgestaltung zu etablieren, auch wenn die Polizei nur von zwei bisher bekannten Fällen spricht und keinen Trend erkennen will. Bevorzugte "Opfer" der Vandalen sind fortwo, die mit dem Heck zu einem der Kanäle geparkt wurden. Dann ist es besonders einfach, den etwa 800 Kilo leichten Kleinwagen in die Gracht zu schubsen.

Die Polizei in Amsterdam will jetzt laut "Telegraaf" mit dem verstärkten Einsatz von Zivilstreifen reagieren, um die "Smartschmeißer" dingfest zu machen. Bis dahin gilt für Besitzer des Kleinwagens die gleiche Regel wie für Fahrradbesitzer: Grachten meiden, fahrbaren Untersatz gut sichern.






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