Gasauto-Unfall im Kreis Segeberg

Gasauto-Unfall im Kreis Segeberg

— 04.09.2014

Ventil war verstopft

In Schleswig-Holstein ist ein gasbetriebenes Fahrzeug nach einem Unfall whrend der Lscharbeiten explodiert. Der Fahrer wurde gettet, zehn Feuerwehrleute verletzt. Jetzt ist die Ursache ermittelt worden.

(dpa/br) Ein verstopftes berdruckventil im Gastank hat die Explosion eines Autos am 15. August 2014 in Rohlstorf im schleswig-holsteinischen Kreis Segeberg verursacht. Das habe ein technisches Gutachten ergeben, teilte die Polizei mit. Durch das blockierte Ventil habe sich der durch den Fahrzeugbrand entstehende berdruck gestaut und den Gastank explodieren lassen, heit es in dem Gutachten. Gasantriebe bei Autos gelten allgemein als sehr sicher, eine Explosion eines Gastanks ist beraus ungewhnlich. Bei der Explosion war der Fahrer des verunglckten Wagens gettet worden. Zudem wurden zehn Feuerwehrleute teils schwer verletzt. Von dem Wrack des Ford Focus blieben nur ausgebrannte berreste, die so sehr entstellt waren, dass der Fahrzeugtyp nicht mehr zu erkennen war.

Bei den Lscharbeiten explodiert

Laut einer Mitteilung der Polizei war der 53 Jahre alte Autofahrer am Freitag (15. August 2014) mit seinem Fahrzeug in Rohlstorf (Kreis Segeberg) gegen einen Baum geprallt. Das Auto fing Feuer. Als die Feuerwehr kurz darauf eintraf, habe das Auto bereits in voller Ausdehnung gebrannt, sagte eine Feuerwehrsprecherin. Deshalb habe der Fahrer nicht mehr aus dem Auto befreit werden knnen. Das Auto explodierte whrend der Lscharbeiten pltzlich. Fnf neben dem Auto stehende Feuerwehrleute wurden dabei schwer, fnf weitere leicht verletzt. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhuser und Spezialkliniken gebracht.

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