Honda Miimo: Rasenmäher

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Honda Miimo: Rasenmäher

— 22.08.2012

Autonomer Rasenmäher

Honda hat einen autonomen Rasenmäher entwickelt und will den "Miimo" auch in Europa verkaufen. Das Besondere an dem Japaner ist seine Elektronik, die er sich mit dem humanoiden Roboter Asimo teilt.

Honda hat einen neuen autonomen Rasenmäher entwickelt und will den Gartenhelfer auch in Europa verkaufen. Doch der Miimo genannte Grasschneider ist nicht einfach ein normaler Rasenmäher: Das kompakte Energiebündel hat einen prominenten Genspender. Der humanoide Roboter Asimo hat mit seiner über Jahrzehnte ausgetüftelten Technik zur Serienreife von Miimo beigetragen. So kehrt der Mäher eigenständig an seine Ladestation zurück, wenn ihm der Saft ausgehen könnte. Damit der Miimo nicht ungewollt das Heimatgrundstück verlässt und die Rosen des Nachbarn plattmacht, lässt sich sein Einsatzgebiet von einem autorisierten Programmierer abstecken.

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Hindernisse wie Bäume oder Blumenkübel erkennt Miimo, auch passt er die Rotationsgeschwindigkeit der Klingen an die Länge des Rasens an. Wenn er bei der Arbeit angehoben wird, halten die Mähklingen blitzschnell an. Danach muss der Nutzer einen Pin-Code eingeben, damit der schneidige Roboter seinen Dienst wieder aufnimmt. Der Mäher kommt in zwei Varianten (Miimo 300 und 500), die sich vor allem wegen der unterschiedlichen Leistung der Lithium-Ionen-Batterien unterscheiden. Das stärkere Modell kann bis zu 3000 Quadratmeter Rasen mähen (etwa ein halbes Fußballfeld), der kleine Miimo schafft rund die Hälfte. Anfang 2013 kommt der kleine Bruder von Asimo in den Handel, Preise nennt Honda noch nicht.

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