Honda S660: Vorstellung

Honda S660: Vorstellung

— 07.04.2015

Sportler im Bonsai-Format

Honda hat jetzt mit dem Verkauf des Mini-Sportlers S660 in Japan begonnen. Das Kei-Car wird leider nie den Weg nach Deutschland finden.

Das Verdeck muss per Hand abgerollt werden.

Zwei Jahre, nachdem Honda auf der Tokyo Motor Show 2013 die Studie S660 Concept präsentierte, kommt das Auto jetzt in Serie. Leider zunächst nur in Japan und mit 660 Fahrzeugen als "Limited Editition" mit besonders üppiger Ausstattung. Erst später folgt die Standardversion. Weil sich der S660 bei den sogenannten "Kei-Cars" einsortiert, ist er nur 3,40 Meter lang und 1,50 Meter breit, das spart Steuern in Japan.

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Das Cockpit wirkt futuristisch und scheint den Fahrer förmlich zu umschließen.

Im Heck sitzt ein 660 Kubikzentimeter kleiner Dreizylinder mit circa 65 PS, mit Turboaufladung schafft der Bonsai-Japaner fast die doppelte Leistung, obwohl Honda diese Daten noch nicht offiziell nicht bestätigt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder ein CVT-Getriebe mit sieben Stufen und Schaltpaddles am Lenkrad. Optisch macht der S660 auf dicke Hose: Die Front ziert ein durchlaufendes Leuchtband, schmale Scheinwerfer betonen die sportliche Linie. In der Seitenansicht stechen zahlreiche Sicken ins Auge, vor den Hinterrädern sind große Lufteinlässe untergebracht. Die Rückleuchten nehmen das Design der Frontscheinwerfer wieder auf, ein mittig platziertes, integriertes Aufpuffrohr betont das etwas pummelige Heck.

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Wegen der Gewichtsverteilung mit 45 Prozent vorne und 55 Prozent hinten soll der kleine Honda dynamisch durch Kurven wieseln und zudem mit einer sehr steifen Karosserie samt fester Überollbügel aufwarten. Das Verdeck muss manuell per Hand aufgerollt werden, es gibt ein versenkbares Windschott. Innen fallen zuerst die Sitze in zwei Farben mit feststehenden Kopfstützen auf. Das Cockpit des Rechtslenkers umschließt den Fahrer wie in einem Jet, die Instrumente wirken futuristisch. Rote Ziernähte an Lenrad, Schalthebel oder den Sitzen sollen den sportlichen Charakter unterstreichen. Die Preise in Japan starten bei umgerechnet rund 15.200 Euro in Japan. Ein Export nach Deutschland ist nicht geplant.

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