Kia Optima (2012): Preis

Kia Optima (2012): Preis

— 03.02.2012

Optima kommt früher

Kia hat den Start des Optima auf März 2012 vorgezogen. Die 136 PS starke  Dieselmaschine macht den Anfang, später folgt ein Zweiliter-Benziner mit 170 PS. Die Preise!

Im Dezember 2011 hatte der neue Kia Optima seinen Marktstart in Europa. Und der lief gut. Sogar so gut, dass der Start der komplett neu entwickelten Limousine in Deutschland um einen Monat auf März 2012 vorgezogen wird, um gegen VW Passat, Toyota Avensis und Co ins Feld zu ziehen. Dass sie dabei mit harten Bandagen kämpfen wird, ist klar: Schon optisch bringt der von Kia-Chefdesigner Peter Schreyer schick gestylte Optima mehr als nur eine frische Brise mit. Zum Marktstart tritt der Optima mit einem 1,7-Liter-Turbodiesel an, der 26.990 Euro kosten wird. Er leistet 136 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 325 Nm. Der 4,85 Meter lange, coupéartig gestylte Viertürer ist mit seinen fließenden Linien und dem stämmigen Heck voll auf der Höhe der Zeit. Die Biederkeit des Vorgängers Magentis ist definitiv Geschichte. Auch der Einstiegspreis ist ein Knüller: Ab 24.490 Euro ist der vielversprechende Koreaner mit einem 170 PS starkem Zweiliter-Benziner zu haben. Dieses Aggregat wird allerdings erst ab Juli zur Verfügung stehen.

Überblick: News und Tests zu Kia

Video: Kia Optima Hybrid

Segeln ohne saufen

Zurück zum Diesel: Kombiniert mit dem serienmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebe soll der 1.7 CRDi durchschnittlich 5,1 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen und 133 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. (Verbrauch mit Start-Stopp-System: 4,9 Liter/100 km, CO2-Emission: 128 g/km, Serie im Spirit). Für höhere Varianten wird optional auch eine Sechsstufen-Automatik zur Verfügung stehen. Im Herbst 2012 wird das Motoren-Duo dann noch durch eine Hybridversion unter Beteiligung eines Zweiliter-Benziners ergänzt. Der Doppelherzler soll 5,4 Liter verbrauchen, seine CO2-Emission soll bei 129 Gramm pro Kilometer liegen.

Überblick: Alle News zum neuen Optima

In Sachen Ausstattung hat der Kunde die Wahl zwischen den Linien Attract, Edition 7 und Spirit. In der Topversion Spirit wirft sich der Optima in extrascharfe Klamotten. Dazu gehören Sportstoßfänger vorn und hinten, ein neuer Frontgrill, Schwellerschürzen und schwarz lackierte Bremssättel. Im Innenraum geben Komfort-Elemente wie ein Premium-Soundsystem, ein Karten­navigations-System mit Dachantenne, Alu-Sportbedale oder allerlei Chrom- und Edelstahl­-Details den Ton an. Doch minderwertig müssen sich auch die bescheideneren Ableger nicht fühlen. Schon bei der Basisausstattungslinie Attract lässt sich Kia nicht lumpen und bepackt den Optima unter anderem mit Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelanlage, Audiosystem mit sechs Lautsprechern, Multifunktions-Lederlenkrad, höhen­verstellbarem Fahrersitz mit elektrischer Lendenwirbelstütze, klimatisiertem Handschuhfach und Bordcomputer.

Autor: Stephanie Kriebel

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