Koenigsegg Agera One:1: Zulassungsprobleme
Zu stark fürs Amt

Der erste Koenigsegg Agera One:1 hat ein Kennzeichen! Ganz problemlos klappte die Zulassung in Düsseldorf aber nicht.
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- Maike Schade

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Koenigsegg Agera One:1: Zulassungsprobleme

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Ja, er hat ein Kennzeichen! Der erste Koenigsegg Agera One:1 ist zugelassen. Ganz problemlos klappte die Prozedur in der Düsseldorfer Zulassungsstelle aber nicht.
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Der Grund, so meldeten einige Blogger: Die Software der Behörde erlaubt nur die Eingabe dreistelliger kW-Werte. In der Regel reicht das ja auch, schließlich sind 999 Kilowatt, also rund 1350 PS, ja kein Pappenstil. Nur doof: Beim Agera sind's 1005. Bist Du zu stark, gibt's eben kein Kennzeichen. Oder?
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Zulassungsstellenleiter Peter Keulertz relativiert. Alles nicht so wild, erklärte er autobild.de. Zwar sei es korrekt, dass in die vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) vorgegebenen Formulare unter Ziffer P.2 nur dreistellige kW-Werte eingetragen werden können. "Die Bearbeiterin hat das aber wie im Handbuch vorgegeben gelöst und die 1005 kW ...
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... in Feld 22 eingetragen, wo sonst technische Besonderheiten vermerkt werden. In Feld P.2 steht ein entsprechender Vermerk mit Sternchen". Da sage noch einer, deutsche Behörden seien nicht flexibel.
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One:1, der Name ist Programm. Der schnelle Schwede soll bei einem Gewicht von 1360 Kilo 1360 PS auf die Hinterachse ballern. Jedes PS ...
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... muss also nur ein Kilo bewegen, entsprechend will der One:1 die Beschleunigungsrekorde auf 200, 300 und 400 km/h knacken. Das maximale Drehmoment des Fünfliter-V8 beträgt 1371 Newtonmeter bei 6000 Touren.
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Den Rekord auf 100 km/h wird die Flunder wegen des fehlenden Allradantriebes wohl nicht schaffen. Wenn man Koeniggsegg glauben darf, ...
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... schafft es der gepimpte Agera aber in weniger als 20 Sekunden auf Tempo 400, zehn Sekunden später soll er dann wieder stehen können. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Koenigsegg mit 440 km/h an.
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Damit der One:1 bei der Rekordjagd nicht im wahrsten Sinne des Wortes abhebt, soll der Bolide 600 Kilogramm Abtrieb erzeugen, unter anderem ...
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... mithilfe des aktiven Heckflügels. Bis zu 2G Querbeschleunigung sollen möglich sein, ...
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... ... auch das wäre ein neuer Rekord für Seriensportler.
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Innen ist alles auf das Nötigste reduziert, schlanke Wildleder-Schalensitze treffen auf reichlich Carbon.
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Weniger ist mehr: Insgesamt gibt es exakt sieben Exemplare des schwedischen Renners.
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Von 1000 kW ist diese Flunder zwar weit entfernt, doch so ganz ohne ist auch der Vencer Sarthe nicht: Unter dem Karbonkleid werkelt ein tiefliegender und eigens entwickelter 6,3 Liter großer V8-Mittelmotor mit 622 PS...

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... und einem gewaltigen Drehmoment von 838 Newtonmetern. Trotz des üppigen Hubraums wird er ...

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... zusätzlich von einem Kompressor beatmet. Aber nicht nur wegen der zusätzlichen Power, der mechanische Lader soll vor allem eine schnelle Gasannahme und eine wuchtige Drehmomentkurve fördern (satte 650 Nm liegen bereits bei 1500 U/min an).

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Schon beeindruckend, dass Vencer-Gründer Robert Cobben den Sarthe in so kurzer Zeit in die Realität umgesetzt hat. Erst 2010 wurde das Unternehmen Vencer gegründet. Der ...

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... Sarthe startet zum Preis von knapp 271.000 Euro.

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Der Name Sarthe ist an den "Circuit de la Sarthe" angelehnt, auch bekannt als "Circuit des 24 Heures", jene berühmte Rennstrecke, auf der die 24 Stunden von Le Mans ausgetragen werden. Das Design des Sarthe soll ...

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Die Gangwahl erfolgt über ein manuelles Schaltgetriebe, dass die Kraft über sechs Gänge an die Hinterachse weiterleitet. Dank der Karbon-Karosserie und dem Weglassen von Komfort- und Assistenzsystemen – abgesehen von einem ABS-System mit elektronischer Bremskraftverteilung ist der Fahrer auf sich alleine gestellt –, zeigt die Waage beim Sarthe lediglich 1390 Kilogramm an. Die ...

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... verteilen sich zu 45 und 55 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Daraus resultieren eindrucksvolle Fahrleistungen. Den Sprint auf 100 km/h gibt Vencer mit 3,6 Sekunden an. Erst bei 338 km/h endet der Vortrieb. Um bei hohen Geschwindigkeiten ausreichend Abtrieb zu erzeugen, gibt es neben dem großen Diffusor einen elektrisch ausfahrbaren Heckspoiler. Kühlung und Beatmung des Motors finden unter anderem auch über Öffnungen vor den C-Säulen statt.
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Was Leistung, Preis und Exklusivität angeht, ist der Wagen durchaus vergleichbar mit dem Lamborghini Huracán oder dem McLaren 650 S. In dem künftigen Konkurrenzumfeld spielt der Vencer Sarthe allerdings den absoluten Puristen. Wem ein Lamborghini oder ein McLaren also inzwischen als zu "soft" erscheint, der könnte künftig beim Vencer Sarthe schwach werden.
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Der Innenraum ist edel aber, gleichzeitig einfach gestaltet. Vor dem Lenkrad gibt es keine Instrumente. Informationen wie Drehzahl und Geschwindigkeit werden auf dem Zentral-Display auf dem Armaturenbrett angezeigt. Zudem lassen sich hier alle notwendigen Funktionen über das eigens von Vencer entwickelte CIS-System steuern. Der Himmel ist mit Alcantara ausgeschlagen, das ...

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... teilweise auch bei den Halbschalen-Sitzen Verwendung findet.

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Mittlerweile ein sehr seltener Anblick: die offene Schaltkulisse des manuellen Sechsganggetriebes. Der künftige Konkurrent ...

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... Lamborghini Huracán ist (zurzeit) nur noch mit einem Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Der Huracán bezieht seinen Namen, wie der Gallardo und die meisten Lamborghini-Modelle, aus der Welt des Stierkampfes: Der Kampfstier Huracán war berühmt für seinen herausragenden Mut und für seine Angriffslust.
Bild: Ronald Sassen

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Voll auf Angriff ist auch der neue Antrieb gepolt: Bei dem hochdrehenden ...
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... V10-Mittelmotor handelt es sich um eine überarbeitete Version des 5,2 Liter großen Zehnzylinders des Gallardo.
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Die Leistung beträgt 610 PS bei 8250 Touren, das maximale Drehmoment liegt bei 560 Newtonmetern bei 6500/min an.
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Entsprechend fallen die Fahrleistungen aus: Nach 3,2 Sekunden erreicht der Italiener Landstraßentempo, nach 9,9 Sekunden knackt er die 200-km/h-Marke.
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Lamborghini setzt mit einem hohen Kohlefaser- und Alu-Anteil auf Leichtbau: Mit einem Trockengewicht von 1422 kg ermöglicht das nicht nur das exzellente Leistungsgewicht von 2,33 Kilogramm pro PS, sondern garantiert auch ein sehr steifes Chassis.
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Der Motor hat eine Benzindirekteinspritzung und eine Start-Stopp-Automatik, so sinkt der Verbrauch auf 12,5 Liter im Schnitt. Das Aggregat schafft sogar die Euro-6-Norm.
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Verschiedene Fahrmodi können im neuen Lambo über einen Fahrdynamik-Wahlschalter im Lenkrad des Huracán gewählt werden, ...
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... von sportlich-dynamisch auf der Straße bis zur extremen Performance auf der Rennstrecke. Das Interieur wird dominiert vom neuen Cockpit: Ein 12,3 Zoll großes TFT-Display liefert alle notwendigen Informationen, vom Drehzahlmesser über die Navigationskarte bis hin zu den Infotainment-Funktionen, und ist in verschiedenen Modi konfigurierbar.
Bild: Ronald Sassen

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Es gibt drei verschiedene Kennfelder im Fahrdynamiksystem: Strada, Sport, Corsa. Die verschiedenen Fahrmodi haben laut Lamborghini maßgeblichen Einfluss auf das Fahrverhalten.
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Der Armaturenträger fällt weniger wuchtig als beim Vorgänger aus, neben Sichtcarbon kommen reichlich Leder und Alcantara zum Einsatz. Nicht nur der Huracán, auch der ...
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... McLaren 650S spielt preis- sowie leistungstechnisch in der gleichen Liga wie der Vencer Sarthe. Der 650S kostet als Coupé mindestens 231.500 Euro, die offene Version McLaren 650S Spider mindestens 255.000 Euro.
Bild: Toni Bader

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Der 650S ist eine optische und technische Weiterentwicklung des weiterhin produzierten MP4-12C. So arbeitet unter der Haube des 650S der bekannte ...
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... 3,8-Liter-Biturbo-V8. Leistungstechnisch legt der 650S gegenüber dem 12C allerdings eine Schippe nach: 650 PS und 678 Newtonmeter Drehmoment.
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Die Front der Mittelmotorflunder bekam ein Update im Look des Hybridsportlers P1, das dem 650S zu mehr Abtrieb verhelfen soll. Zudem ...
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... verbaut McLaren LED-Scheinwerfer.
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Die seitlichen Kühlluft-Einlässe erhielten ebenfalls eine neue Form.
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Von 0 auf 100 benötigt der Sportler glatte drei Sekunden. Der Sprint auf 200 km/h klappt sogar in unter neun Sekunden.
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Trotz Turboaufladung dreht der V8 des 650S bis auf 8000 Touren.
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Abtrieb erzeugt am Heck ein automatisch ausfahrbarer Spoiler.
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Voluminöse Bremssättel nehmen serienmäßige Keramikscheiben in die Zange.
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Der serienmäßig mit Alcantara ausgestattete Innenraum lässt sich durch ein zusätzliches Leder-Paket und farblich abgesetzte Ziernähte aufwerten.
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Auch das Cockpit des 650S kommt reduziert daher, ist aber bei Weitem nicht so karg ausgestattet wie das des Vencer Sarthe.
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Sportler mit über 1000 PS

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Wenn Sie diese neun Sportwagen in ihrem Quartettspiel hätten, würden Sie immer gewinnen. Warum? Alle Supersportler leisten über 1000 PS. Bugatti Veyron: Den offiziellen Guinnessrekord des "schnellsten Serienautos der Welt" trägt mit 431 km/h der 1200 PS starke ...
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... Veyron Super Sport. Im Bild: Die auf drei Exemplare limitierte Rembrandt-Edition.
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Genty Akylone: Hinter dem ambitionierten Projekt steckt die Firma Genty Automobile aus Frankreich. Angetrieben wird der Keil von einem ...
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... 4,4-Liter-Achtzylinder-Biturbo mit 1000 PS. Ob und wann der auf 15 Stück limitierte Supersportler auf die Straße kommt, steht noch in den Sternen.
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Hennessey Venom GT: Mit 435 km/h ist der Venom GT das bisher schnellste gemessene Straßenauto der Welt, 4 km/h schneller als Bugatti. Das Bittere am jüngsten Highspeed-Trip: Er bleibt ohne ...
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... Brief und Siegel. Denn: Laut Guinness muss das Auto mindestens 30-mal gebaut werden, vom Venom GT sind aber nur 29 Exemplare geplant und bislang lediglich 11 gebaut.
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Koenigsegg One:1: One:1 steht für das Verhältnis von Leistung zu Gewicht. Und das ist beim One:1 fast im Gleichgewicht: 1341 Kilo zu 1360 PS.
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Die schwedische Sportwagenschmiede Koenigsegg will mit dem weiterentwickelten Agera den von Bugatti aufgestellten Geschwindigkeitsrekord übertreffen.
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Lykan Supersport: Die Scheichs aus den Emiraten können nicht nur Geld ausgeben, sie können damit auch Sportwagen bauen. So wie W-Motors, die zusammen mit Ruf und ...
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... Magna Steyr den Lykan Hypersport auf die Beine gestellt haben. Der Wüstenrenner beeindruckt mit wilder Aerodynamik und 1000 PS starkem Porsche-Biturbo-Motor.
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Minerva Brabazon: Benannt ist das belgische Hybridauto nach dem britischen Flugpionier Brabazon, der sich 1907 als Rennfahrer auf einem Minerva einen Namen machte. Der ...
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... Plug-in-Hybrid-Supersportler will gegen LaFerrari, 918 Spyder und P1 antreten. Die Zutaten: V12-Biturbo, Formel-1-Getriebe plus zwei E-Motoren für die Vorderräder.
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Rimac ConceptOne: Vier Elektromotoren erzeugen insgesamt 800 Kilowatt. Das System erlaubt eine Nutzung als Allrader, Front- oder Hecktriebler.
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SSC Tuatara: Die Bugatti- und Venom-Rekorde sollen bald egalisiert werden. 444 km/h trauen die Amerikaner dem SSC Tuatara mit 7,0-l-V8-Biturbo zu.
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Zenvo ST1: Der dänische Dampfhammer wird von einem sieben Liter großen V8-Biturbo angetrieben. Vmax bei 375 km/h elektronisch abgeregelt.
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