Lamborghini Asterion Autosalon Paris 2014: Sitzprobe
Öko-Lambo mit großem Spaßpotenzial

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Mit dem ersten Hybrid-Antrieb der Marke mit dem Stier testet Lamborghini die Marktchancen für einen 910 PS starken Reise-GT. Wir haben schon mal Platz genommen!
Bild: Roman Rätzke
Video: Lamborghini in Paris (2014)
Hybrid-Sportler Asterion
Der Asterion ist der erste Hybride der Marke mit dem Stier. Und das macht durchaus Sinn. Denn mit vollem Akku soll der Lambo gerade einmal mickrige 4,2 Liter je 100 Kilometer verbrauchen. Es sind die Zeichen der Zeit, die sie in Italien aber ganz markentypisch interpretiert haben. Denn arbeiten der aus dem Hurracan bekannte V10 und die drei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse zusammen, stehen 910 PS zur Verfügung. Und die werden ganz sicher für markentypische Beschleunigung – und vor allem Sound – sorgen.

Formen, die begeistern. Die Studie kommt ziemlich seriennah rüber.
Bild: Thomas Starck
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Lederbeschlag in Kontrastfarben: Das Innenleben des Lamborghini Asterion überzeugt.
Bild: Roman Rätzke
Fazit
Wer mir vor der Messe gesagt hätte, dass ich einen lautlosen und sanften Lambo gut finden könnte – den hätte ich für verrückt erklärt. Grade das Ungezähmte, Wilde macht doch die Marke mit dem Stier aus. Der Asterion hat mich eines Besseren belehrt. Der Reise-GT passt ausgezeichnet zur Marke, würde sie bereichern.
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