Lamborghini Huracán GT3 (2015): Vorstellung

Lamborghini Huracán GT3 Lamborghini Huracán GT3 Lamborghini Huracán GT3

Lamborghini Huracán GT3 (2015): Vorstellung

— 27.01.2015

Huracán für die Rennstrecke

Der Lamborghini Huracán GT3 strahlt mit seinem giftgrünen Lack und den riesigen Lufteinlässen aus: Ich will Rennen gewinnen! Erste Infos und Bilder.

Der verstellbare Heckspoiler reduziert den Auftrieb und drückt den giftgrünen Lambo auf die Piste.

Lamborghini entert die Rennstrecken im Doppelpack: Während der Huracán LP 620-2 Super Trofeo im Markenpokal Lamborghini Blancpain Super Trofeo startet, macht sich der Huracán GT3 in der kommenden Saison bei der Blancpain Endurance Series auf Titeljagd. Darunter: das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps.

Dafür hat die Rennsportabteilung der Italiener den Huracán noch rennstreckentauglicher gemacht: Sein Chassis ist in Hybridbauweise in Aluminium mit Carbon gehalten, der Überrollkäfig reicht entsprechend den FIA-Normen bis zur Hinterachse. Im vorderen Bereich des Fahrgestells haben die Ingenieure Platz geschaffen für den Hochleistungskühler, der dem Sportgerät während seines Einsatzes ordentlich Luft zufächert. Im hinteren Bereich wurde das Getriebegehäuse neu positioniert und die Aerodynamik verbessert. Das Leergewicht beträgt nur noch 1230 Kilogramm (Straßenversion: 1544 kg). Dank des verstellbaren Heckspoilers, dem Diffusor vorn und der vorderen Lufteinlässe soll der GT3 auf den Asphalt gedrückt werden.


Wie beim Huracán Super Trofeo haben die Karosserieteile ein Schnellbefestigungssystem. Wichtiger Punkt bei der Konstruktion: die Sicherheit. Neben den üblichen Features hat der GT3 ein sogenanntes Roof Hatch System: Durch eine Öffnung im Dach können Retter den Piloten bei einem Unfall schnell bergen. Der Huracán GT3 mit Heckantrieb hat einen V10-Motor mit Direkteinspritzung. Der basiert auf dem Serienmodell, das 610 PS und ein Drehmoment von 560 Nm leistet. In der Rennversion dürfte der Motor reglementbedingt rund 500 PS leisten. Genaue Angaben macht Lamborghini zur PS-Zahl aber nicht. Dafür aber zum Preis des grünen Renn-Keils: 369.000 Euro plus Steuern.

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