Mazzanti Evantra V8: Vorstellung

— 02.05.2013

Weltpremiere in Monaco

Scharf, schärfer - Evantra? Italiens Automanfukatur Mazzanti automobili präsentiert auf der "Top Marques Monaco" den neuen Super-Sportwagen – und verrät, wie schnell er wirklich ist.



Video: Mazzanti Evantra

Neue 700-PS-Flunder

701 PS, in 3,2 Sekunden auf Tempo 100 und ein scharfes Design – das ist der neue Evantra V8. Gerüchte um den Super-Sportwagen von Mazzanti automobili gab es schon lange, jetzt soll die Produktion starten. Auf der Messe "Top Marques Monaco" hat Prinz Albert II. offiziell das Serienmodell präsentiert: Ein Siebenliter-V8-Saugmotor treibt die 1,23 Meter flache und 1200 Kilogramm leichte Luxus-Flunder an. Das Drehmoment von 848 Newtonmetern wird über ein sequentielles Sechsgang-Getriebe an die Räder übertragen. Geschaltet wird über Paddles, ein Display auf dem Lenkrad zeigt den aktuellen Gang an. Für straffes Fahrverhalten sorgen extreme Niederquerschnittsreifen (255/30er vorne und 305/25er hinten) auf 20-Zoll-Alufelgen. Die Höchstgeschwindigkeit haben die italienischen Autobauer mit 350 km/h angesetzt.

Noch ein Spitzensportler aus Italien: Lamborghini Veneno

Sportliche Innenausstattung: Das Lenkrad kann auch mit Wippschaltung bestellt werden

Der Name Evantra kommt vom etruskischen Gott der Unsterblichkeit. Bei der Form verfolgen Unternehmensgründer Luca Mazzanti und Top-Designer Zsolt Tarnok vor allem ein Ziel: Ihr neuer Luxusflitzer soll die Balance zwischen Klassik und Moderne schaffen. So trifft eine abgerundete Schulterlinie auf ein kantig-sportliches Heck und exzentrische, nach hinten oben öffnende Flügeltüren. Die blaue Innenausstattung aus Leder wird mit kleinen Details, wie zum Beispiel dem Tricolore-Startknopf, aufgelockert. Über das Stahl-Chassis zieht sich die knackig-elegante Karosserie, wahlweise aus Aluminum oder Kohlefaser. Der Evantra V8 geht nun in Serie, doch die Chance, ihn bald auf den Straßen zu sehen, ist verschwindend gering. Nur fünf Wagen möchte F&M jährlich produzieren. Sein Preis beträgt laut der Zeitung "Nice-Matin" gut 650.000 Euro.

Ferrari LaFerrari auf dem Genfer Salon

Ferrari LaFerrari Ferrari LaFerrari Ferrari LaFerrari

Autor: Viktoria Dümer



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