Mercedes AMG: Zukunft — 15.02.2012
Drei neue Stern-Sportler
Zwischen SL und SLS will Mercedes 2014 den SLC positionieren, der dem Porsche 911 das Leben schwer machen soll. Der für 2016 geplante Nachfolger des SLS hat eher Ferrari im Visier.
Sport an der frischen Luft: So fährt der neue Mercedes SL
AMG bereitet zwar für fast alle künftigen Modelle eine Allradoption vor, doch die beiden Front-Mittelmotor-Autos setzen auf die perfekt ausbalancierte Achslastverteilung. Der SLS war ursprünglich auf eine Laufzeit von nur drei Jahren ausgelegt. Inzwischen ist die Produktion bis Ende 2014 gesichert. Dann übernimmt entweder der SLC, oder der SLS bleibt sogar bis 2016 im Programm. Dessen Nachfolger (C 198) wird über 200.000 Euro kosten, einen deutlich höheren Kohlefaseranteil aufweisen, mit den aktuellsten Assistenzsystemen bestückt sein und über den weiterentwickelten 6,2-Liter-V8 mit rund 650 PS Leistung verfügen. Die Carbon-Connection verdankt der Sportwagen dem für 2013 avisierten SLS eDrive mit Elektroantrieb, bei dem wesentliche Strukturelemente aus dem leichten Faserwerkstoff bestehen. Während der SLC mit 1450 Kilogramm dicht an den Porsche 911 heranrückt, liegt die Vorgabe für den neuen SLS sogar bei 1350 Kilogramm – das wären 270 Kilo weniger als bisher.
Vorschau: E-Klasse ab 2013
Technisch wie optisch ist der SLS II eine Evolution der ersten Serie. Um die Kundschaft bei Laune zu halten, plant AMG einen Roadster und zwei scharf gewürzte Coupévarianten. Die Performance Series legt vor allem leistungsmäßig nach, die Black Series verliert durch Türen, Hauben und Dach aus Kohlefaser weiter an Gewicht. Neunganggetriebe, 20-Zoll- Räder und adaptive Aerodynamik runden das Paket ab. Einen kleinen Schritt in Richtung mehr Sozialverträglichkeit macht der ab April lieferbare neue SL. Obwohl Speed-Freaks mit SL 63 AMG (571 PS), SL 65 AMG (625 PS) und SL 500 wieder auf ihre Kosten kommen, ist der geplante Hybrid (ab 2013) mit 3,5-Liter-V6 und weniger als sechs Liter Verbrauch trotz einer bulligen Systemleistung von 360 PS grün eingefärbt.
Ein Artikel aus AUTO BILD SPORTSCARS
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Kommentare zum Artikel (26)
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hahaha :) jeder golf ist in der kurve schneller , lass mich raten du besitzt einen golf 2 der breiter als hoch ist , und der schon von anschauen auseinander fällt . Selbst ein turboaufgeladener 600 ps golf ist nicht schneller , weil er keinen ps auf die strasse bringt.
Diese Mercedes sehen richtig geil aus!
An Schnitzer! Wenn sich in diesem Forum nur Leser, die wenigstens ansatzweise eine Ahnung zu den aktuellen Themen besitzen, melden würden, bliebe mehr Platz für die Testkommentare und es könnten Fachwissen und verschiedene Meinungen ausgetauscht werden. Das ständig tiefe Niveau von vielen Schreibern ist derart verletzend, dumm und abgründig und bestätigt auch die Inkompetenz und das völlig fehlende Grundwissen zu den aktuellen Themenbereichen. Ich wehre mich aber überzeugt dagegen, dass diese Idioten den deutschen Durchschnitt repräsentieren sollen!
Straßenmotorräder mit 200 PS und PKW's mit 600 PS. Wohl dem, der damit umgehen kann.
@"inschinoer"
Du gibst ja hier einen unglaublichen Unfug von Dir. Die in Buchlohe im Allgäu ansässige Firma Alpina hat mit Renault - Alpine aus Frankreich nun überhaupt nichts zu tun. Alpina wurde Anfang der 60 ziger von Burkhard Bovensiepen gegründet und verkaufte Fahrzeugteile für BMW und war im Tourenwagensport mit dem 1800/2000 ti SA und dem 1602/2002 ti sehr erfolgreich. Alpina ist inzwischen beim KBA als Automobilhersteller gelistet. Renault Alpine war mit der Heckmotor Alpine im Rallye Sport erfolgreich und gewann u.a. die R. Monte Carlo. Alpina ist und war nur mit BMW verbunden.