Mercedes G-Klasse AMG (2012)
— 15.05.2012Mehr G geht nicht
Das sind die neuen Allrad-Dampfhammer von Mercedes: Die AMG-Versionen der aufgefrischten G-Klasse kommen als 544 PS starker G 63 AMG und als G 65 mit zwölf Zylindern und 612 PS.
Überblick: News und Tests zur Mercedes G-Klasse
Äußerlich setzen die AMG-Versionen der G-Klasse wie gewohnt auf Brutalo-Optik: Fette 20-Zöller, markiges Gesicht mit breiten Lufteinlässen, Kotflügelverbreiterungen und die charakteristischen Sidepipes machen auf Anhieb klar, wer Chef im Ring der Allradler ist. Innen verwöhnt feinstes "designo"-Leder, dazu steht AMG-Kunden es eine Fülle von Infotainment- und Assistenzsystemen zur Verfügung. Selbstredend, dass Mercedes dafür kräftig zur Kasse bittet: Schon die V8-Version G 63 AMG schlägt mit 137.504 Euro zu Buche, das V12-Spitzenmodell kostet mit 264.180 Euro fast das Doppelte.
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar verfassen






































Kommentare zum Artikel (29)
Erstellt
Inhalt
Melden
"Haters gonna hate"
Geschmaecker sind ja bekanntlich verschieden. Aber das Auto ist mehr als ein x-beliebiger SUV. Ikone, Statussymbol, Zeichen eine Welt in der man einfach mal dekadent sein darf.
Ich kann ihn mir nicht leisten. Noch nicht. Aber wenn ich es koennte dann waere er mein Eigen.
In Deutschland ist die hoechste Form der Anerkennung uebrigens Neid.
Und ist es nicht schoen Eure Kommentare zu lesen.
super ding. damit würde ich auf VW-Zerquetschjagd gehen. so sieht ein richtiges auto aus
Stimmt, so ein wüstes Auto gehört in die Wüste! Das passt.
Der V12 ist auf 300 exemplare limitiert und alle 300 hat sich nen scheich aus dubai gekauft.
Das sagte mein onkel der bei amg schafft, hmm obs stimmt weiß ich nicht aber so ein auto gehört nach dubai ! achja und ich glaub wenn das wirklich so sein sollte das alle 300 weg sind hat AMG nichts falsch gemacht :)
G steht für: Geht Gar nicht!!! Würg!