Mercedes-Maybach S 500 / S 600: LA Auto Show 2014

— 19.11.2014

So kommt die Luxus-S-Klasse

Mit dem Maybach setzt Mercedes der S-Klasse die Krone auf. Mercedes positioniert die Luxus-Limousine diesmal als Sub-Marke in der S-Klasse-Familie.



Mercedes enthüllt auf der LA Auto Show 2014 die Maybach-Version der S-Klasse. Entwickelt und gebaut für die Manager, Monarchen und Politiker dieser Welt, die lieber hinten rechst statt vorne links fahren und sich mit purem Luxus umgeben wollen.

Willkommen im Wellness-Tempel Mercedes-Maybach. Einen Liegesitz gibt es hier auch hinter dem Fahrer.

Dafür hat Mercedes das Flaggschiff gegenüber der bisherigen Langversion zwischen den Achsen noch einmal um rund 20 Zentimeter gestreckt und gar vollends auf First-Class-Niveau getrimmt: Bei nun 3,37 Metern Radstand und 5,45 Metern Gesamtlänge bietet die Maybach S-Klasse mehr Beinfreiheit im Fond und noch bequemere Liegesitze. Dazu gibt's noch weichere Lederpolster, noch aufwendiger verarbeitete Zierkonsolen und noch mehr Ruhe. Außerdem auf Wunsch an Bord ist der neue Luxusduft "Agarwood" für den integrierten Parfüm-Spender, eine durchgehende Mittelkoaansole mit riesigen Klapptischen wie im Flugzeug, Cupholder, die mit speziellen Thermoelementen länger die Temperatur der Getränke halten, sowie handgearbeitete Champagnerkelche aus Silber. Für die lichte Atmosphäre sorgt ein riesiges Panorama-Dach mit der Magic-Sky-Control-Verdunkelung aus dem Hardtop-Roadster SL. Und damit man für den Dialog mit dem weit wegsitzenden Fahrer nicht über Gebühr die Stimme erheben muss, haben die Schwaben mit ihrer elektronischen Sprachverstärkung auch noch eine virtuelle Gegensprechanlage eingebaut.

Das S-Klasse-Design wurde nur leicht verändert

Auf dem ersten Blick erkannt: Keine Frage, hier ist eine Mercedes S-Klasse unterwegs, aber eine ganz edle.

Für die Topversion wurde das S-Klasse-Design nur vorsichtig verändert. So reckt die Limousine einen etwas protzigeren Grill in den Wind und trägt hinten neben dem Stern einen Maybach-Schriftzug. Die größten Unterschiede sieht man allerdings im Profil, denn die B-Säulen sind mit einem Chromelement verziert. Für mehr Privatsphäre wurden die Türen gekürzt und die hinteren Dreiecksfenster in die C-Säule verlegt. Eine neue Dachkontur lässt etwas mehr Freiraum für den Kopf. Das Maybach-Logo findet seinen Platz diesmal nur als Plakette auf der C-Säule. Über dem Grill thront künftig der Mercedes-Stern. Die Maybach-S-Klasse fährt mit Head-Up-Display, Online-Navigation und allen erdenklichen Assistenzsystemen auf der Höhe der Zeit. Zudem werden künftige Updates und Facelifts im Rythmus mit den übrigen S-Klasse-Modellen erfolgen. Für Vortrieb sorgt wahlweise der V8-Benziner mit 455 PS oder der V12-Antrieb mit 530 PS aus dem S 600. Die XXL-Limousine mit dem First-Class-Fond wird sicherlich nicht unter 200.000 Euro zu haben sein. 2015 soll auch noch eine Cabrio-Version folgen.

Mercedes-Maybach: LA Auto Show 2014

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Autor: Thomas Geiger



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