Nissan Evalia: Fahrbericht
Alles für die Familie

Nissan hat den Transporter NV200 zum Familientransporter umgerüstet und nennt ihn Evalia. Seine Stärke: viel Platz für bis zu sieben Insassen zu einem günstigen Preis.
- Stephan Bähnisch
Praktische Familienkutschen auf Kleintransporter-Basis liegen schwer im Trend. Was einst der Renault Kangoo vormachte, wird inzwischen vielfach kopiert. Citroën Berlingo, Peugeot Partner, Fiat Doblò oder der VW Caddy heißen die Freunde der Familie, die kompakte Abmessungen mit viel Raum verbinden. Jetzt geht auch Nissan ins Rennen um Muttis und Vatis Gunst und macht aus dem NV200 den Evalia. Einen Designpreis wird der kastige Japaner sicher nicht gewinnen, die Form folgt der Funktion und ist konsequent pragmatisch. Wir fuhren den 1,5-Liter-Diesel mit 110 PS, der zum Marktstart das Top-Aggregat markiert. Schon beim Anlassen wird klar: Geräuschdämmung war nicht oberstes Ziel der Entwickler.
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Beim Cockpit kommen die Nutzfahrzeug-Gene durch, dafür ist die Bedienung einfach.

Platz satt: Bis zu 3100 Liter passen in den Kofferraum, die hinteren Sitze klappen zur Seite.
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