Opel Vivaro Free/Free Style: Wohnmobil-Test
Die Camper vom Opel-Tuner

Business- oder Reisemobil: Irmscher kann beides. Und schneller machen die Schwaben den Vivaro neuerdings auch.
- Stefan Diehl
Lange her, dass Opel beim Camping mitreden konnte. Reifere Leser erinnern sich noch an den Bedford Blitz einen kargen Kasten mit britischen Wurzeln. Irmscher war damals dagegen schon eine große Nummer, wenn es um böse Opel mit ordentlich Power ging. Jetzt mischt das Unternehmen in der Camper-Szene mit – auf Basis des Vivaro.
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Ein Schienensystem im Boden bringt Flexibilität

Willkommen im Vivaro Free Style. Das Interieur wirkt modern, die Materialien wertig. Dank Hochdach gibt's vier Liegeplätze.
Bild: Bernd Hanselmann
Mit 145 PS munter unterwegs
So fährt er: Handlich, wendig und mit dem 145-PS-Diesel richtig spritzig. Die Sitzposition vorn passt, die Sessel bieten ordentlichen Seitenhalt, die Übersicht ist gut. Die Schaltung flutscht leichtgängig und präzise, die Fahrwerkabstimmung geriet komfortorientiert. Auch schlechte Wegstrecken schütteln die Reisenden nicht übermäßig durch.Das hat er: Für Fahrer und Beifahrer sogar etwas Luxus. Im serienmäßigen Irmscher-Paket gibt's im Cockpit etwas Leder auf Armaturenbrett und Armauflagen. Die beiden Vivaro sind solide verarbeitet, die Materialien wirken modern und fassen sich hochwertig an. Und ja, Schnellermachen geht natürlich auch bei den Campern vom schwäbischen Opel-Tuner. Wer mehr Leistung als die serienmäßigen 145 PS braucht: Für 740 Euro gibt's 25 PS mehr – inklusive 24 Monaten Garantie.
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