Porsche 918 Spyder

Porsche 918 Spyder: Rückruf

— 24.12.2014

Fehler am Fahrwerk

Porsche wechselt bei 205 Fahrzeugen der Baureihe 918 Spyder vorsorglich Fahrwerksbauteile aus. Bisher habe es noch keine akuten Probleme gegeben.

Porsche ruft weltweit bei 205 Exemplare des 918 Spyder in die Werkstatt. Laut Hersteller müssen "vorsorglich Fahrwerksbauteile ausgewechselt werden". Aus einer Liefercharge seien fehlerhafte Teile verbaut worden, "deren Funktionalität nicht dauerhaft gewährleistet werden kann". Bisher habe es keine Kunden-Hinweise auf gebrochene Bauteile gegeben, so Porsche. Das Problem sei bei internen Qualitätsprüfungen erkannt und "umgehend abgestellt" worden. Die Besitzer der genau ermittelbaren Fahrzeuge wurden direkt vom zuständigen Porsche-Ansprechpartner kontaktiert. Der kostenlose Werkstattbesuch dauere etwa zwei Tage, die Aktion beginne Anfang 2015. Schon im September 2014 musste Porsche wegen Problemen am Hinterachslenker weltweit 46 Fahrzeuge des Super-Hybridsportwagens 918 Spyder zurückrufen. Der mögliche Mangel am Hinterachslenker wurde im Rahmen fortlaufender interner Qualitätsprüfungen festgestellt, laut der amerikanischen Verkehrssicherheits-Behörde "National Highway Traffic Safety Administration" bei extremen Tests auf dem Hochgeschwindigkeitskurs im italienischen Nardo. Porsche hat fehlerhafte Fahrwerkskomponenten nach der Überprüfung ausgetauscht.

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Supersportwagen

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