General Motors: Rüge von der NHTSA

Rückruf: LMC-Wohnmobile

— 30.04.2014

Gefahr abstürzender Hubbetten

Der Wohnmobilhersteller LMC ruft Reisemobile in die Werkstätten. Bei den betroffenen Fahrzeugen kann schlimmstenfalls ein Hubbett auf den Fahrer fallen.

Der Wohnmobilhersteller LMC Caravan ruft mehrere Hundert vollintegrierter Reisemobile in die Werkstätten. Bei den betroffenen Fahrzeugen können die Halteschrauben der Hubbetten abbrechen. Das hat unter ungünstigen Umständen zur Folge, dass ein unter dem Dach des Wohnmobils befestigtes Hubbett auf den Fahrer fällt, eventuell sogar während der Fahrt. Der Reisemobilhersteller hat die Problematik freiwillig beim Kraftfahrtzeugbundesamt (KBA) registriert.
Auf einen Blick: Alle Rückrufe

Betroffen von dem Rückruf sind europaweit 446 sogenannte vollintegrierte Reisemobile der Modellbezeichnungen Liberty, I650, I630, I670, I710, I730 sowie I730-OG. In Deutschland müssen 228 dieser Fahrzeuge in die Werkstätten. Alle betroffenen Wohnmobile entstanden zwischen dem 1. Februar 2010 und dem 31. Dezember 2011. In der Werkstatt werden die Schrauben der Hubbett-Halterung ausgetauscht, was zwischen vier und sechs Stunden dauert.

Auch die Hersteller TEC und Eura Mobil sind laut dem Portal Autoservicepraxis.de von der Rückrufaktion betroffen. Zunächst lagen autobild.de dazu jedoch keine detaillierten Informationen vor.
 

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