Simca kommt zurück

Simca kommt zurück

— 20.01.2011

Rückkehr als Billigmarke

Der PSA-Konzern will offenbar die 70er-Jahre-Marke Simca reanimieren und nach Dacia-Vorbild als Billigmarke positionieren. Geplant ist ein Stufenheck-Modell im Jetta-Format.

Der PSA-Konzern (Peugeot und Citroën) plant offenbar, die 70er-Jahre-Marke Simca neu zu beleben. Weil günstige Autos gefragt sind, wolle PSA in diesen Markt einsteigen, so PSA-Chef Philippe Varin. Wichtig sei, dass sich die Autos auch über den Namen klar von den Produkten von Citroën und Peugeot absetzen. Vorbild ist Dacia – die Marke bietet abgelegte Renault-Technik zum Kampfpreis an. Bereits in den 70er-Jahren hatte Simca günstige Familienautos wie den 1307 angeboten. 1980 wurde die Marke eingestellt – Qualitätsmängel hatten das Image zerstört. Der neue Simca soll ein Stufenheck-Modell im Jetta-Format sein. Basis könnte der in China gebaute 408 sein – eine Stufenhecklimousine mit riesigem Kofferraum und Platz für fünf Personen.

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