Spyker B6 Venator
Wie viel Artega steckt im Venator?

Spyker inszenierte auf dem 83. Genfer Autosalon mit dem B6 Venator Concept die eigene Wiedergeburt. Gerüchte besagen, dass der Venator auf dem Artega GT basiert – wir prüfen die Indizien.
- Attila Langhammer
Im Internet kursieren Gerüchte, dass der neue Spyker B6 Venator auf der Basis des Artega GT aufbaut. Wir prüfen das für Sie, fangen bei den großen Dingen an und enden bei den Details. Schon die Formensprache der beiden Modelle dient als erstes Indiz. Bei beiden Fahrzeugkonzepten handelt es sich um Mittelmotorsportwagen mit Heckantrieb.
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Der Artega wird von einem 3,6-Liter-V6 angetrieben, der aus dem VW Passat R36 stammt, auch im Venator soll ein 3,6-Liter-V6 für Vortrieb sorgen. Spyker hat sich über die Herkunft dieses Motors bisher nicht geäußert, die Spykermodelle seit 2001 fuhren mit dem 4,2-Liter-V8 von Audi. Eine gewisse Nähe zum VW-Konzern besteht also.
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Der Spyker ist nur zwei Millimeter breiter als der Artega GT, Außenspiegel und Türschlösser sind identisch.
Bild: Montage Autobild
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