Test Honda Accord 2.4 Executive

Honda Accord 2.4 Executive Honda Accord 2.4 Executive

Test Honda Accord 2.4 Executive

— 14.06.2006

Fortschritt im Accord

Ein leichtes Facelift nach drei Jahren soll die Verkaufszahlen wieder ankurbeln. Wichtigste Neuerung: ESP für alle.

Honda hofft auf gute Besserung. Weil der Accord bislang nicht den erhofften Erfolg hatte (2005 bei uns nur 4983mal verkauft, Mazda 6 dagegen 18.754 Einheiten), setzen die Japaner nun nach drei Jahren auf die erste Modellpflege.

Neben geringen optischen Retuschen sowie einem aufgewerteten Innenraum gibt es auch eine Reihe technischer Änderungen. ESP gehört jetzt bei allen Accord-Modellen zur Serie, der Diesel erhielt ein Sechsgang-Schaltgetriebe und kann mit einem Rußpartikelfilter nachgerüstet werden (750 Euro plus Einbau).

Das von AUTO BILD gefahrene Topmodell 2.4 Executive ist zudem mit einer adaptiven Geschwindigkeitsregelung erhältlich (1700 Euro), wie man sie aus der Oberklasse kennt. Sie mißt bei eingeschaltetem Tempomat den Abstand zum Vordermann und hält ihn konstant. Bremst dieser ab, wird auch das eigene Fahrzeug gebremst, zugleich ertönt ein Warnton. Änderungen am Fahrwerk lassen den Accord eine Spur komfortabler federn, der sportliche Charakter blieb jedoch erhalten.

Autor: Lars Zühlke

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