AXA Verkehrssicherheitsreport 2012

Mann am Steuer Einfädeln auf der Autobahn

Verkehrssicherheit: AXA-Studie

— 14.06.2013

Sicher und selbstbewusst

Alle fahren gut, Frauen fahren besser – aber ich fahre am besten. So schätzen deutsche Autofahrer ihr Verhalten auf der Straße ein. Dies und mehr hat eine neue Studie zum Thema Verkehrssicherheit herausgefunden.

Wie sehen deutsche Autofahrer sich und die anderen? Was bereitet hinterm Steuer den größten Stress? Wie sicher ist es auf den Straßen, und was sind die größten Gefahren? Der Versicherer AXA wollte es genau wissen und fertigte zum Tag der Verkehrssicherheit am 15. Juni 2013 eine umfangreiche, repräsentative Studie an: den Verkehrssicherheitsreport 2012. Befragt wurden 1102 Verkehrsteilnehmer ab 18 Jahren, Männer und Frauen fast gleichmäßig verteilt. Heraus kamen interessante Einblicke in die deutsche Autofahrerseele.

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So wurde unter anderem bestätigt: Frauen sind bessere Autofahrer als Männer – oder werden zumindest dafür gehalten. 38 Prozent der Befragten gaben dies an, nur ein Viertel stimmte für die Männer. Überhaupt halten sich die Deutschen für äußerst fähige Autofahrer: 84 Prozent sagen, die Allgemeinheit fahre "sehr gut" oder "ziemliche gut", gar 96 Prozent meinen dies über sich selbst. Fast genauso viele (92 Prozent) fühlen sich zudem "absolut" oder "ziemlich sicher" hinterm Steuer. Aber: Es gibt auch trügerische Einschätzungen und so manche Ignoranz gegenüber Gefahren. Alle wichtigen Ergebnisse des AXA-Verkehrssicherheitsreports 2012 finden Sie in der Bildergalerie.

AXA Verkehrssicherheitsreport 2012

Frau am Steuer eines Cabrios Mann am Steuer Einfädeln auf der Autobahn

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