In einem Großversuch werden die deutschen Autohersteller mit den Zulieferern Bosch und Continental das Kommunikationssystem Car-to-X testen. Ab Frühjahr 2012 fahren im Rhein-Main-Gebiet 120 Autos, die miteinander sowie mit Ampeln und Verkehrsleitanlagen Daten austauschen können – beispielsweise über Position, Fahrgeschwindigkeit, Scheibenwischereinsatz und Außentemperatur. Leitstände und verbundene Autos werten die permanent eintreffenden Informationen aus. So sollen weniger Unfälle und Staus entstehen. Das Projekt läuft unter dem Namen SIMTD ("Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland") und wird vom Bundesverkehrsministerium und vom Land Hessen mit 40 Millionen Euro gefördert.