Zugo Concept: Vorstellung — 04.01.2012
Schöner schieben
Ein neuer Yugo? Ja, wenn es nach Designer Milos Paripovic geht. Ganz ernst nehmen kann man den Zugo Concept allerdings nicht. Das tut der Designer mit aberwitzigen Ideen auch nicht.
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Sauber ist der Zugo dank Elektroantrieb auch, und falls ihm der Saft ausgeht, sind am Heck beheizte Flächen angebracht, damit die Lieben, die im Winter schieben, keine kalten Hände bekommen! Der Fahrer kann über Drucksensoren im Cockpit sehen, ob der "Anschieber" auch genug Druck macht und mit vollem Einsatz bis zur nächsten Ladestation schiebt. Dazu hat der Zugo eine Start-Stopp-Automatik und besteht aus extraleichten Materialien, das erleichtert ebenfalls die Schubarbeit. Und damit Reparaturen besonders einfach gelingen, bekommt der Besitzer die Anleitung dazu gleich mitgeliefert. Wegen seiner einfachen Technik sollen technische Eingriffe extrem leicht gelingen. Eine Eigenschaft, die der Zugo mit dem Yugo teilt. Und einen weiteren Seitenhieb gibt Paripovic seinem Entwurf auch noch mit: "Der sicherste Platz für den Zugo ist die heimische Garage."
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Kommentare zum Artikel (17)
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Sehr schön.Wo kann man den kaufen?
Das Auto war spitze!!
Auch wenn es aus Serbien kommt!
Bringt den Yugo endlich zurück
Das Werk in Serbien haben doch die Ami's ANfang der 90-er weggebomt ! Das war doch damals laut Turnschuh-Joschka ein kriegswichtiges Ziel.
Zu den bereits genannten Fehlern dieses miserablen Artikels kommt hinzu: »The design finished on 6th place« (Zitat von milosparovic.com). Aber was ist schon ein Platz mehr oder weniger weit hinten...