Die A1 GP-Serie, der Weltcup des Motorsports, wird ab 2008 ein Ferrari-Cup mit Formel-1-Touch. In der Serien-Saison 2008/09 beginnt eine sechsjährigen Kooperation zwischen den Veranstaltern und der Scuderia aus Maranello. Die Roten liefern die Motoren und werden bei der Entwicklung eines neuen Chassis behilflich sein. Außerdem bringt der älteste Rennstall der Königsklasse sein Know-how auch in die neue A2-Serie ein. Diese soll ab 2009 als A1-Nachwuchsklasse starten. "Diese Partnerschaft ist ein echter Coup – idealistisch, aber auch technisch und wirtschaftlich", sagte Willi Weber, Chef des deutschen A1-Teams. "Die Marke Ferrari für den A1 GP gewonnen zu haben, ist einfach fantastisch. Technisch wird diese Kooperation die Serie auf eine neue Ebene bringen", freute sich Weber über den Deal. Beim zweiten Saisonlauf am Sonntag (14. Oktober 2007, Live bei Premiere) in Brünn will Webers A1-Team-Germany nach dem verpatzten Auftakt von Zandvoort zum Angriff auf die Spitze blasen, noch in den Autos von Lola (Chassis) und Zytek (Motoren).
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