Ergebnis Heizungs-Test des ADAC
Eine "1" hat sich in Sachen Heizung laut ADAC kein Auto verdient.
Der BMW M550d BluePerfomance heizt am besten. Das hat zumindest der akutelle Autoheizungs-Test des ADAC ergeben. Der Münchner erreichte demnach die Wohlfühltemperatur von rund 23 Grad Celsius nach nur neun Minuten – obwohl er mit Diesel fährt. So kuschelig warm wurde es im Renault Mégane Grandtour energy dci dagegen während der gesamten Testdauer von einer halben Stunde nicht (bis zu 16 Sensoren in Kopf-, Schulter-, Knie- und Fuß-Höhe messen den Temperaturverlauf nach einem Kaltstart bei minus 10 Grad Celsius).
Nissan 370Z Roadster
Cabrio mit guter Heizung: der Nissan 370Z Roadster.
Bild: Christian Bittmann
Tendenziell, so der ADAC, heizen Benziner schneller als Diesel- oder Elektrofahrzeuge ein. Kleine Innenräume und Zuheizer sind vorteilhaft, auch großvolumige und leistungsstarke Motoren wärmen flotter. Aber teure Autos schneiden im ADAC-Vergleich nicht grundsätzlich besser ab. So erreicht der Mazda3 1.6 mit Basis-Benzinmotor beispielsweise Platz vier. Ebenfalls ein "gut" erreichen: Nissan 370Z Roadster Automatik, Mercedes SL 350, BMW 640d Gran Coupé, Mercedes GLK 250 BlueTEC und BMW 750d.