Adressiert man in der Kommunikation die emotionale Ebene, fällt der Zugang zu Menschen in der Regel wesentlich leichter. Das wissen auch Betrüger. Deshalb geht es in Phishing-Mails oft um Notfälle oder dringende Angelegenheiten. Emotionale Themen eben.

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Die Hoffnung der Betrüger: dass man in dem Moment nicht so sehr auf die Äußerlichkeiten achtet, sondern schnurstracks das macht, was in der Mail steht. In einem aktuellen Fall kommt eine Mail vermeintlich vom Automobilclub ADAC, wie die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein warnt.

Notfall? Da wird man hellhörig

Die Empfänger werden darin aufgefordert, die Daten zu aktualisieren, damit man im Notfall erreicht werden kann. Notfall? Klar, dass man da hellhörig wird und so schnell wie möglich reagieren und die Daten aktualisieren möchte.
"Es ist wichtig, dass Sie Ihre Kontaktinformationen auf dem neuesten Stand halten, damit wir Sie im Notfall kontaktieren können oder wenn wir Sie aus irgendeinem Grund kontaktieren müssen", heißt es in der Betrugs-Mail.

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Bloß nicht machen, warnt die Verbraucherzentrale. Denn dann landen Mail-Adresse, Telefonnummer und Anschrift in den falschen Händen.

Verbraucherzentrale empfiehlt: Mail löschen

"Du erkennst dies meist schon an der E-Mail-Adresse, die kryptische Zahlen- oder Buchstabenkombinationen enthält. Wir empfehlen, nicht auf den Link in der Mail zu klicken oder persönliche Daten anzugeben", teilen die Experten mit. 
Das beste Mittel gegen Phishing-Mails ist so einfach wie effektiv: die Mail löschen. Wenn man unsicher ist, einfach beim angeblichen Absender fragen, ob diese Mail tatsächlich verschickt wurde. Auch die Verbraucherzentrale ist in solchen Fällen ein guter Ansprechpartner, denn die kann dann wiederum andere Verbraucher warnen.