Alles wird teurer, Autofahren wird noch teurer. Das ist – salopp gesagt – die Quintessenz aus der aktuellen Preisermittlung des ADAC für den Herbst 2008. Der Autoclub hat gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt ermittelt, dass die Kosten fürs Autofahren innerhalb der vergangenen zwölf Monate um 4,3 Prozent gestiegen sind. Schwacher Trost, dass sich die allgemeinen Lebenshaltungskosten im selben Zeitraum nur um 2,9 Prozent verteuerten. Preistreiber Nummer eins ist natürlich der Kraftstoff, der zeitgleich rund zehn Prozent teurer geworden ist.
Tanken tut weh
Doch auch die Reparaturkosten in der Werkstatt stiegen seit September 2008 um etwa drei Prozent. Das Budget von Fahrschülern wird durch 3,4 Prozent höhere Entgelte und Gebühren belastet. Weitere Bestandteile des Autofahrer-Warenkorbs sind die Ausgaben für Fahrzeug-Neuanschaffungen, Ersatzteile und Zubehör sowie Garagenmiete und die Kfz-Versicherung.