(dpa/AUTO BILD/KI) Zum Ferienbeginn, bei den letzten Einkäufen vor Weihnachten und der Rückkehr der Pendler ist mit einem stark erhöhten Verkehrsaufkommen auf deutschen Straßen zu rechnen. Der ADAC prognostiziert besonders am Freitag dichte Straßen und Stau. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich alle Bundesländer in den Ferien. Am Nachmittag kommen zusätzlich Pendler, die aus dem Berufsverkehr heimkehren, sowie Reisende, die in den Winterurlaub oder zu Familienbesuchen unterwegs sind, hinzu.
Auch am Samstag und Montag ist laut ADAC mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, besonders in Ballungsräumen wie Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München. Für den 23. Dezember, kurz vor Weihnachten, empfiehlt der ADAC, Einkäufe in der Innenstadt zu vermeiden und stattdessen das Auto in Außenbezirken zu parken und mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter ins Zentrum zu fahren.
Für diejenigen, die flexibel bei der Reiseplanung sind, könnte Heiligabend oder der erste Weihnachtstag eine gute Option darstellen, da hier mit weniger Verkehr zu rechnen ist. Erst ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag und dem 27. Dezember ist wieder mit einem Anstieg des Verkehrsaufkommens zu rechnen, bedingt durch die Rückkehr von Familienbesuchen.
Die Fahrt in den Skiurlaub zwischen den Weihnachtsfeiertagen könnte vor allem am Samstag, dem 28. Dezember, längere Verzögerungen mit sich bringen. Als alternative Reisetage empfiehlt der ADAC den darauffolgenden Tag oder Silvester.
Vom 2. bis 4. Januar 2025 und erneut am 7. und 8. Januar, zum Ferienende in einigen Bundesländern, ist laut ADAC mit vielen Urlaubsrückkehrern zu rechnen. Reisenden, die ihre Fahrt nicht verschieben können, wird geraten, mehr Zeit einzuplanen und Geduld zu bewahren. Der ADAC empfiehlt, unterwegs regelmäßig Pausen einzulegen, um Stress und Hektik zu vermeiden.