Man kann von Alfa Romeo halten, was man will, doch eins muss man den Italienern lassen: Sie bauen einfach schöne Autos. Deshalb beschränkt sich Pogea Racing aus Friedrichshafen bei der Giulia auch auf technische Optimierungen und lässt das sportliche Veloce-Blechkleid der Limousine unberührt.

Mehr Power, besserer Sound

Als Basis dient dem Tuner eine 280 PS starke Giulia mit aufgeladenem Zweiliter-Vierzylinder-Benziner unter der Haube. Per Chiptuning geht es auf 315 PS, das Drehmoment steigt von 400 auf 500 Newtonmeter. Auf die Straße kommt die Kraft über die neuen 19-Zoll-Schmiederäder mit Michelin-Pilot-Super-Sport-Gummis. Damit das Fahrwerk der Mehrleistung gerecht wird, verbaut Pogea neue Federn von ST Suspensions. Und die Klappenanlage von MonsterExhaust im Abgasstrang sorgt dafür, dass sich die Italienerin schon von Weitem ankündigt.