Audi A6, Bentley: Gebrauchtwagen-Test
Wie abgehoben darf's sein?

Vernunft oder Wahnsinn? Ein gebrauchter Audi A6 ist immer eine gute Entscheidung. Aber ist ein Bentley für das gleiche Geld nicht viel interessanter? Der Gebrauchtwagen-Test klärt's!
Spätestens mit dem Auszug der Kinder oder nach der letzten Rate für das Haus kommt der Moment, wo aus großen Männern kleine Jungs werden. Sie wollen es noch einmal wissen und kaufen ein Boot oder machen einen Pilotenschein. Oder aber sie haben etwas Benzin im Blut. Dann ist meist ein besonderes Auto fällig. Ein Oldtimer, ein Sportwagen oder einfach etwas Luxuriöses, womit schon die Fahrt in den Urlaub Entspannung verspricht.
Einen Audi A6 gibt es für weniger als 20.000 Euro

Die vierte Generation des Audi A6, intern Typ 4G genannt, ist seit 2010 am Markt.
Bild: Sandra Beckefeldt / AUTO BILD
Der Bentley versprüht die reine Lehre vom Überfluss

Unser Test-Bentley ist von 1993 und bislang überschaubare 96.000 Kilometer gelaufen. Er soll 21.950 Euro bringen.
Bild: Sandra Beckefeldt / AUTO BILD
Hochwertig montiertes Langzeitauto mit komplexer Technik

Der 6,75-Liter-V8 diente über Jahrzehnte vielen Bentley- und Rolls-Royce-Modellen als Antrieb.
Bild: Sandra Beckefeldt / AUTO BILD
Welches Fahrzeug ist der bessere Kauf?
Ist der Audi also am Ende der bessere Kauf? Ohne jetzt mit Multitronic-Ärger und ölsaufenden TFSI-Motoren anzufangen: Ja. Natürlich. Er meistert den Alltag bezahlbar und fährt sich fast perfekt. Emotionen bleiben aber auf der Strecke. Daher: Wer einen besonderen Klassiker sucht, sollte den Bentley in Erwägung ziehen. Das Leben ist zu kurz. Was AUTO BILD bei den beiden Testautos aufgefallen ist, erfahren Sie in der Bildergalerie.
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