Audi e-tron Spyder: Fahrbericht
Audis neuer Diesel-Stromer

Diesel-Hybrid in Kombination mit Carbonkarosserie: Der Audi e-tron Spyder ist eine Demonstration des technisch Machbaren – und wird in dieser Form nie auf den Markt kommen.
Audi schwimmt gegen den Strom: Während andere Marken mit blutarmen Hybrid-Familienkutschen ins Elektro-Zeitalter aufbrechen, bringt die VW-Tochter einen spannungsgeladenen Roadster an den Start. Der nur 1,11 Meter hohe e-tron Spyder wird von einem V6-Diesel mit 300 PS im Heck und zwei Front-Elektromotoren mit jeweils 44 PS angetrieben – das lässt selbst leistungsverwöhnte Porsche-Fahrer aufhorchen. Der Sportwagen wurde im Herbst 2010 als Fingerübung auf dem Pariser Autosalon vorgestellt; jetzt steht er zur ersten Ausfahrt bereit. Genug der Theorie. Einsteigen bitte. Sensoren registrieren die Hand, die sich dem Türgriff nähert; blitzartig schnellen Öffner aus dem Blech hervor. Passgenau rastet der Fahrer in Leichtbau-Schalen ein und umklammert erwartungsfroh den Lederkranz des Sportlenkrads – so oder so ähnlich könnte der TT des Jahres 2014 aussehen. Der Druck auf den Startknopf im Mitteltunnel erweckt eine bunte Cockpit-Landschaft zum Leben. Na dann: Wählhebel auf "D". Und ab die Post.
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So macht ein Hybrid Spaß: In 4,4 Sekunden geht es von null auf 100.
Bild: Werk
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