Audi RS6 Tuning: Mansory

Audi RS 6 Tuning: Mansory, Kombi

Mansory war der RS 6 zu langsam!

Mansory verpasst dem Audi RS 6 ein verhältnismäßig dezentes Bodykit und verhilft dem Ingolstädter Sport-Kombi zu einem 130-PS-Upgrade.
Vierliter-V8, 600 PS und 3,6 Sekunden auf 100: Der nur als Kombi erhältliche Audi RS 6 ist alles andere als langsam. Aber zu langsam für Mansory. Der auf Luxus-Autos spezialisierte Tuner plant, sein Angebot an Audi-Veredelungen auszubauen und legt jetzt seine Version des Ingolstädter Sport-Kombis auf.

Nicht so heftig wie sonst

Für Mansory-Verhältnisse ist das Audi-RS-6-Bodykit fast schon dezent.

Erstaunlich: Während Mansory sonst mit ziemlich aggressiven Bodykits auffällt, hat sich der Tuner beim RS6 fast schon zurückgehalten. Natürlich gibt es auch hier neue Schürzen mit großen Luftöffnungen, wuchtige Seitenschweller und eine neue Motorhaube, die wie alle anderen Teile aus Carbon gefertigt ist. Trotzdem sieht der auf 22-Zöllern rollende, schwarz lackierte Mansory-RS6 nicht ganz so übertrieben wie andere Modelle des Tuners aus. Den Innenraum haben die Veredler mit jeder Menge Leder aufgearbeitet, auch hier finden sich wie außen orange Dekorstreifen.
Keinerlei Zurückhaltung zeigt Mansory beim Motor: 730 PS und 1000 Newtonmeter Drehmoment (plus 200 Newtonmeter gegenüber der Serie) holt Mansory aus dem V8, der jetzt in 3,2 Sekunden auf Tempo 100 rennt. Technische Details verrät der Tuner nicht, bekannt ist nur, dass eine neue Abgasanlage mit vier Endrohren zum Einsatz kommt.
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Autor: Michael Gebhardt

Stichworte:

Sportwagen Oberklasse

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