Die Teilnahme an Messen und Ausstellungen, die sich auf nachhaltige und neue Mobilitätskonzepte konzentrieren, kann helfen, E-Autos einem breiteren Publikum vorzustellen – so die Idee.
Also ging es auch in diesem Jahr mit den AUTO BILD e-Motion Days in die Mitte Deutschlands nach Frankfurt/Main. Hier fand vom 10. bis 14. September die große Messe Automechanika statt. Der perfekte Rahmen für unsere Aktion, denn auch hier liegt ein Fokus auf den Themen Zukunft der Automobilindustrie, Transformation, neue Technologien und nachhaltige Mobilität.
Auf dem Freigelände der Messe, dem sogenannten "Future Mobility Park" reihen wir uns neben Rekord-E-Kleintransporter, Ladetechnik, Photovoltaik und weiteren E-Autos ein. Unter dem Motto "Experience. Utilize. Connect." lädt der Test- und Erlebnisparcours auf dem Freigelände zum Ausprobieren von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben ein.
AUTO BILD e-Motion Days Frankfurt
Einfacher Zugang zur E-Mobilität: Kurz anmelden, Modell zum Testen wählen und schon kann es losgehen!
Bild: AUTO BILD
"Wir möchten unsere neuesten Modelle und deren technische Spezifikationen dem internationalen Fachpublikum aus Handel und Werkstatt vorstellen und haben hier in den fünf Messetagen die Chance für eine große Aufmerksamkeit. Der Future Mobility Park bietet ideale Voraussetzungen, sowohl für den fachlichen Dialog mit KFZ-Profis aus aller Welt, als auch für die eine oder andere Testfahrt nach draußen", so Lutz Kothe, Marketingleiter Volkswagen Deutschland.
AUTO BILD e-Motion Days Frankfurt
Im ID. 4 den E-Antrieb kennenlernen. Und selbstverständlich auch die verschiedenen Fahrmodi.
Bild: AUTO BILD

Elektromobilität als fester Bestandteil

Insgesamt ist der Trend zu Elektroautos eine Reaktion auf Umweltbedenken, technologische Entwicklungen und sich ändernde Verbraucherpräferenzen. Wir beobachten ein Umdenken in den Köpfen der Menschen. Deshalb wird das Thema E-Mobilität auch in Zukunft weiter Bestand haben und die Automobilindustrie sowie Verbraucher vor Herausforderungen stellen – eine Mobilitätswende passiert schließlich nicht über Nacht. Es wird weiter an Technik und Autos gefeilt, neue Akkus kommen auf den Markt. Die Autos werden schlichtweg immer besser und konkurrenzfähiger.
Und auch der Trend zu einer nachhaltigeren Mobilität wird nicht einfach abreißen. In einer aktuellen Umfrage der Europäischen Beobachtungsstelle für alternative Kraftstoffe (EAFO) gaben fast 60 Prozent der europäischen Autofahrer an, dass sie den Kauf eines Elektroautos in den nächsten fünf Jahren erwägen.

Die bekanntesten Alternativen zum Verbrenner

1. Elektroantrieb: Elektrofahrzeuge werden von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben und nutzen Batterien/Akkus zur Speicherung der Energie. Sie sind emissionsfrei im Betrieb und bieten oft eine hohe Effizienz.
2. Hybridantrieb: Hybridfahrzeuge kombinieren einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor. Sie können entweder im reinen Elektromodus, im Verbrennermodus oder in einer Kombination beider Antriebe fahren, was die Effizienz erhöht und den Kraftstoffverbrauch senkt.
3. Wasserstoffantrieb (Brennstoffzelle): Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb nutzen eine Brennstoffzelle, um Wasserstoff in elektrische Energie umzuwandeln, die dann einen Elektromotor antreibt. Diese Fahrzeuge emittieren lediglich Wasserdampf und bieten eine schnelle Betankung sowie eine hohe Reichweite.

Schauen wir, was wird

Wie wir künftig unterwegs sein werden, hängt letztlich vom Markt inklusive uns Verbrauchern und den Herstellern ab. Umso wichtiger ist es, dass den Menschen die Neuheiten, die Innovationen nähergebracht werden. Es bedarf Aufklärung und Ausprobieren, um Skepsis abzubauen.
Hinweis
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