Eigentlich ist der Opel Astra, Baujahr 2008, ein treuer Begleiter. Er gilt als zuverlässig, macht auch im Alter nur wenig Ärger, gerade wenn es sich um ein gepflegtes Fahrzeug handelt – wie das von Andreas Killat. Aber klar, mittlerweile ist Killats Astra 14 Jahre alt und hat stolze 243.000 Kilometer gelaufen. 
OPEL ASTRA, TYP H
Der Astra Typ H ist auch zwölf Jahre nach Produktionsende ein guter Kauf, wenn er die nötige Pflege erfahren hat. Die meisten Mängel sind beherrschbar, etwa Rost an Türunterseiten und Kofferraumdeckel oder verschlissene Spurstangen. Teurer kann Ärger am Lenkgetriebe werden. Verrußte AGR-Ventile sind typisch für Diesel im Kurzstreckenbetrieb. Gebrauchtpreis: 1500 bis 7000 Euro.
Grundsätzlich gilt: Mit jedem Jahr und jedem Kilometer steigt auch der Wartungsbedarf. Bei Andreas Killats Wagen ist die TÜV-Plakette abgelaufen, es tropft aus der Ventildeckeldichtung, die Zündkerzen müssen neu und weitere Inspektionsarbeiten sind nötig. So kommt beispielsweise aus der Klimaanlage nur noch ein laues Lüftchen. 
Die notwendigen Arbeiten summieren sich auf rund 450 Euro. Geld, das Andreas Killat nicht hat. Der Göttinger ist seit einigen Jahren erwerbsunfähig und kämpft mit einer Krebserkrankung. Killat benötigt sein Auto, ist nach einer verpfuschten Sprunggelenksoperation nicht gut zu Fuß. Seine Familie kommt finanziell gerade so über die Runden. Die stark gestiegenen Preise verschärfen die Lage für den Vier-Personen-Haushalt.
Plakette
Alle zwei Jahre geht es für einen Gebrauchtwagen zur Hauptuntersuchung, oder umgangssprachlich: zum TÜV.
Aber auch GTÜ, DEKRA und andere nehmen die Prüfung
ab. Vieles kann der Autofahrer vorab selbst checken, wie das Licht, Blinker, Profiltiefe und das Ablaufdatum des Verbandkastens, um nur einiges zu nennen. Wer es einfacher haben möchte, lässt die HU in der Werkstatt erledigen. Vorteil: Der Profi kann das Auto durchsehen, kleine Reparaturen gleich abhaken. Das kann die Gebühr für eine Nachuntersuchung ersparen.

AUTO BILD und Euromaster helfen

In der Not schreibt er an AUTO BILD und Euromaster: "Es wäre für uns eine Riesenhilfe, wenn mein Auto repariert wird und uns so einige Sorgen genommen werden." Genau für diese Fälle ist "Wir bezahlen Ihre Rechnung"! In der Göttinger Euromaster-Filiale erledigt Kfz-Mechaniker Rolf Baumbach die nötigen Arbeiten, bringt die Technik des Opel auf Vordermann – das Bestehen der Hauptuntersuchung ist damit kein Problem. Und so kann Andreas Killat seinen zuverlässigen Astra mit frischer Hauptuntersuchung weiterfahren!
Andreas Killat
"Die Reparatur meines Autos ist eine Riesenhilfe für meine Familie." (56) Andreas Killat aus Göttingen
Hinweis
Alle weiteren Infos und Berichte

So bewerben Sie sich

Bei Ihrem Wagen steht eine dringend nötige Reparatur an, aber die Werkstattrechnung übersteigt Ihr Budget? Dann schreiben Sie uns! Schildern Sie uns Ihren Fall, und erklären Sie uns, warum AUTO BILD und Euromaster Ihnen helfen sollen. Wird Ihr Fall anschließend aus- gesucht, geht es direkt in eine Euromaster-Filiale. Ihr Wagen wird dort von erfahrenen Kfz-Mechatronikern repariert. Die Kosten für alle Ersatzteile und den kompletten Arbeitslohn übernehmen wir. Wichtig: Bei der Aktion "Wir bezahlen Ihre Rechnung" geht es um Not- und Härtefälle. Wir übernehmen gern die Rechnung für notwendige Arbeiten, damit der Wagen wieder fahren kann, aber nicht für den Einbau von Luxus-Extras, von Tuning-Rädern oder Schönheitsreparaturen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Das brauchen wir von Ihnen
● Eine genaue Schilderung des Falls. Erklären Sie uns, warum wir die Reparatur übernehmen sollen. 
● Einen Kostenvoranschlag, damit wir in etwa wissen, was gemacht werden muss und wie teuer die Reparatur wird.
● Ihre vollständige Anschrift und eine Telefonnummer, unter der wir Sie tagsüber erreichen können.
Schicken Sie alles per E-Mail an redaktion@autobild.de
● oder per Brief an
AUTO BILD
Kennwort: Rechnung Brieffach 39 10
20350 Hamburg
Mit etwas Glück wird Ihr Fall ausgesucht und wir übernehmen die Reparatur Ihres Autos.
Hinweis
Bewerben Sie sich per E-Mail