Baumaschinen-Kalender: Heavy Equipment 2012
Stahlharte Profis

2800 Tonnen Stahl auf zwölf Seiten, bombastisch inszeniert. Der Baumaschinen-Kalender 2012 liefert die maximale Dosis Nutzfahrzeug-Fantastik. Hier sind alle Motive!
- Lukas Hambrecht
Tunnelbohrer, die Felswände durchbrechen, Raupenlader, die brennende Stahlschlacke verladen, der Kult-Kalender "Heavy Equipment" 2012 bringt garantiert nur schwerste Kost. Mit dabei: der Liebherr T 282 C. Dieser gigantische Muldenkipper fühlt sich in den Kohle-, Erz- und Kupferminen unseres Planeten so richtig wohl. Seine Kraft, satte 40.023 PS, schöpft das Gruben-Monster aus einem 20-Zylinder-Dieselmotor mit 95,4 Litern Hubraum. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt immerhin ganze 64 km/h.
Ein Monster sägt im Walde: Die spektakulärsten Forstmaschinen
Die Kalender-Macher geizen nicht mit Superlativen und epischem Fotomaterial: Das November-Blatt zeigt eine Zugmaschine von MAN samt Tieflader. Hier kommt es auf die Ladung an. Zu den 680 PS der Schwerstlastzugmaschine gesellen sich die 30.000 Pferdestärken eines V18-Schiffsdiesels. Natürlich auch dabei: Bagger, Kräne, Walzen.
Brandbekämpfer mit 1000 PS: Flughafen-Feuerwehren
Schwermetall-Fans können "Heavy Equipment" 2012 ab sofort auf baumaschinen-kalender.de zum Preis von 39,80 Euro bestellen. Die Schöpfer der XXL-Peepshow bezeichnen ihr Werk übrigens als "Stakkato der Monstermaschinen." Wir finden: Das passt. Die spektakulären Motive aus dem Heavy Equipment Calender 2012 und den Vorjahren sehen Sie oben in unserer Bildergalerie!
Bilder der größten Traktoren der Welt: Acker-Giganten

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Sie gestatten: Big Bud 16-V 747. Der größte Schlepper der Welt. Sein Einsatzgewicht kann, mit fast 24 Meter breiten Pflügen behängt, bis zu 50 Tonnen betragen. Allein der Tank fasst 1000 Gallonen (3750 Liter) Schiffsdiesel.
Bild: Werk

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Der Big Bud musste sein Leben lang hart ackern. Und tut es heute noch. Mitte der Siebziger in Handarbeit für zwei kalifornische Baumwollfarmer gefertigt, befindet sich der Dicke heute im Besitz einer Farm in Montana.
Bild: Werk

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Obwohl mittlerweile vollrestauriert, schlägt im Monster-Trecker noch das erste Herz: ein 16-Zylinder-Turbodiesel der Firma Detroit Diesel. Maximales Drehmoment: 3200 Newtonmeter, so viel wie zweieinhalb Bugatti Veyron.
Bild: Werk

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In den USA ist eben doch alles ein kleines bisschen größer: Im Jahr 1842 automatisiert J. I. Case die Dreschmaschine, heute gehört Case zum Tenneco-Konzern. Im Bild: Der Case Steiger 535 mit 433 PS und einer Förderleistung von 208 Liter pro Minute.
Bild: Werk

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Kommt ein Case Steiger mit Raupenantrieb daher, nennt sich er sich Quadtrac. Er ist in drei Leistungsstufen zwischen 433 und 602 PS erhältlich. Kein Witz: Der Case Quadtrac ist Weltrekordhalter im 24-Stunden-Pflügen!
Bild: Werk

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2002 beschließt Caterpillar, keine Raupentrecker mehr zu bauen. Die Rechte am Challenger bekommt AGCO. Links zu sehen: Die C-Serie mit gewöhnlichem Radantrieb und Zwillingsbereifung für den Einsatz auf besonders weichem Fundament.
Bild: Werk

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Der stellt sich jeder Herausforderung: Der Challenger (dt. "Herausforderer") MT800C leistet bis zu 570 PS. Mal ehrlich: Gibt es eine coolere Raupe? Von der Wasserpfeife rauchenden Schmetterlingslarve aus "Alice im Wunderland" mal abgesehen.
Bild: Werk

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Der 8R ist der größte Standard-Traktor im John Deere-Sortiment. Er ist in jeder Farbe erhältlich, solange es Grün ist. Der 8R kommt serienmäßig mit Multimedia-Spielereien und Luftfederung daher. Leistung: bis 380 PS.
Bild: Werk

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Der US-Hersteller bietet ebenfalls Großtraktoren mit Gummilaufbändern an. Topmodell ist die Serie 9030. Übrigens: John Deere, Erfinder des selbstreinigenden Pflugs, starb bereits 1886. Den ersten Traktor baut die Firma aber erst 1918
Bild: Werk

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Die Top-Ausführung der Top-Baureihe: Den John Deere 9630 treibt ein Sechszylinder-Dieselmotor mit 13,5 Litern Hubraum an. Das Konzern-Flaggschiff wiegt 16,7 Tonnen und leistet bis zu 543 PS.
Bild: Werk

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Der größte im Claas-Portfolio: Der Xerion 5000 soll 2011 in Serie gehen. Der Großtraktor in Trac-Bauweise (Vollrahmen) wird von einem Caterpillar-Turbodiesel mit 12,5 Litern Hubraum angetrieben und hat zwei lenkbare Achsen.
Bild: Werk

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Claas stellte den Xerion 5000 im Jahr 2007 auf der Agritechnica vor. Dort kührte ihn die Fachwelt prompt zur "Maschine des Jahres 2010". Kunden können den Xerion auf Wunsch mit einem drehbaren Führerhaus ordern.
Bild: Werk

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Sparsamer Kraftprotz: Vor einem sieben Meter breiten Grubber kommt der Xerion 5000 auf eine Stundenleistung von vier bis sechs Hektar. Pro bearbeitetem Hektar verbraucht der Riese dabei nur 14 Liter Diesel.
Bild: Werk

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Großer Trecker von der Donau: Der Deutz-Fahr Agrotron X 720 ist der größte Traktor der Schwaben. Deutz führte die Agrotron-Serie bereits 2007 ein. Der 275 PS starke Agrotron X folgte im Jahr 2007.
Bild: Werk

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1996 präsentierte Fendt die 900 Vario-Serie und setzt Maßstäbe. Der neue Großtraktor startet zunächst als 926 Vario mit 260 PS. Heute leistet das Topmodell 939 schlappe 390 PS. Der Vario ist der erfolgreichste Großtraktor Europas.
Bild: Sven Krieger

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Bedingt alltagstauglich: Ein Vario 936 kann seine Vorteile in der Hamburger Innenstadt nicht wirklich ausspielen. Hier war der Lenker talantiert und die Parklücke zum Glück groß genug.

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Wer hat den Größten? Ja liebe Country & Western-Freunde. Natürlich wirkt der 900 Vario hier leicht deplatziert. Diese Bilder entstanden im Rahmen der Aktion "AUTO BILD erfüllt Wünsche."

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So sieht artgerechte Haltung aus: Ein zwillingsbereifter 900 Vario im Feld-Einsatz.
Bild: Werk

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Großer Russe: Die roten Kirovets gelten als legendär robust. Seit 1962 verließen 460.000 Großtraktoren der K 700-Serie das Werk in St. Petersburg.
Bild: Werk

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1995 führte Kirovets den 335 PS starken K 744 ein. Spätere Ausbaustufen verfügen über 11,9-Liter Hubraum und 428 PS. Quasi die Putin-Klasse der St. Petersburger. Mit jeder Menge Durchsetzungsvermögen. Serienmäßig.
Bild: Werk

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Trotz modernerem Erscheinungsbild bleiben sich die Russen bis heute treu: Unkaputtbar-Technik und reichlich Leistung.
Bild: Werk

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Kampfstier und Arbeitsochse: Der 5,0-Liter-V10 des Gallardo LP 560-4 Spyder leistet 560 PS und wiegt nur 1550 Kilo. Der R8 steigt mit 269 PS und 10,5 Tonnen Leergewicht in den Ring. Beim Drehmoment sieht der Gallardo alt aus: 1052 im R8 treffen auf 540 Newtonmeter im Gallardo.
Bild: Christian Bittmann

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Großer Wehmutstropfen: Während Automobili Lamborghini unter Audi-Regie eigene Autos entwickeln und bauen darf, entspricht der R8 größtenteils dem Deutz-Fahr Agrotron X 720. Ferrucio Lamborghini musste seine Trecker-Sparte schon 1972 an die SAME-Gruppe verkaufen.
Bild: Christian Bittmann

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Mittelmotor und Scherentüren, Design wie ein Tarnkappenbomber? Nein, nein und nein. Aber dennoch folgt dieser Lamborghini einer Tradition, die sich bis ins Jahr 1948 zurückverfolgen lässt. So lange baut Lamborghini nämlich schon Traktoren.
Bild: Christian Bittmann

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Die New Holand T8-Series ist der größte Standard-Trecker der Amerikaner.
Bild: Werk

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New Holland spricht dem T8 "überragende Wendigkeit" zu.
Bild: Werk

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19 Tonnen schwer, über 600 PS stark: Der New Holland T 9.760. Das Einstiegsmodell leistet immerhin 350 PS.
Bild: Werk

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Richtig monströs wirkt der T9 mit der optionalen Zwillings-Bereifung. New Holland wirbt außerdem mit der geräumigsten Fahrerkabine auf dem Markt.
Bild: Werk

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Kennt hier niemand: Der argentinische Hersteller Pauny stellt Knicklenker-Traktoren für den südmerikanischen Markt her.
Bild: Werk

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Eine imposante Erscheinung: Der Pauny Evo mit Zwillingsreifen.
Bild: Werk

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Brummer aus dem Land der 1000 Seen: Die S-Serie ist das Topmodell des Landmaschinenherstellers Valtra aus Finnland.
Bild: Werk

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Der S352 leistet maximal 370 PS und hat ein maximales Drehmoment von 1540 Newtonmetern.
Bild: Werk

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Der kanadische Hersteller Versatile lässt seine fetten Kreationen in Winnipeg montieren. Zum Beispiel den hier: ein Versatile 305 mit Zwillingsbereifung. Maximales Drehmoment: über 1000 Newtonmeter.
Bild: Werk

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Versatile ist der einzige Traktorenhersteller des Ahorn-Staates. Und das, obwohl hier zehn Millionen Quadratmeter Land bewirtschaftet werden wollen. Im Bild der Versatile 400 mit 400 PS.
Bild: Werk

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Der schleppt was weg: Der Versatile 485 bringt 19 Tonnen auf die Waage und verfügt über einen Radstand von fast vier Metern. Wie immer steht die Modellbezeichnung für die PS-Zahl.
Bild: Werk

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Zum Schluss zeigen wir noch ein ganz besonderes Schmankerl: Den Schlüter Profi-Gigant von Trecker-Freak Ludwig Streitberger. Schlüter baute ab 1949 Traktoren im bayerischen Freising. Schlüter-Traktoren genießen unter Trecker-Fans noch heute Kultstatus.
Bild: Erwin Fleischmann

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"Bin ich so klein oder bist du so groß?": Der Profi-Gigant und sein Vater vor dem Maxlrainer Schloss. Der "Bulldogkini" besitzt 20 Lanz-Traktoren. Sein 650 PS starker Profi-Gigant ist ein Einzelstück.
Bild: Erwin Fleischmann

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Schlüter spezialisierte sich früh auf Großtraktoren. Zwillingsreifen erleichtern es dem Schlüter Profi-Gigant, seine 650 PS auf den Acker zu bringen. Serienmäßig leistete der Profi in den Siebzigern immerhin 500 PS, damals ein Alleinstellungsmerkmal.
Bild: Erwin Fleischmann

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Der Gigant steht auf 42-Zoll-Rädern. Die Front verlängerte Streitberger um 170 Millimeter. Sie läuft nun auch spitzer zu.
Bild: Erwin Fleischmann

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Unter der Haube arbeitet ein 12,5-Liter-Schiffsdiesel von MAN. Nur der Big Bud bietet mehr.
Bild: Erwin Fleischmann

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Braucht der Mensch so etwas? Hätte es nicht auch ein stinknormaler Porsche 911 getan? "Die Erfüllung von Kindheitsträumen, das ist es, worum es eigentlich geht", sagt Ludwig Streitberger.
Bild: Erwin Fleischmann
Mega-Lkw im Bergbau: Minen-Giganten

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Für die größten Lkw der Welt ist die Straße tabu, sie sind zuhause in Minen, in denen Kies und Kohle, Erze, Kupfer, Gold, Diamanten und Ölsand abgebaut werden. Der derzeit größte und schwerste Lkw der Welt ist der Belaz 75710 ...

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... aus Weißrussland. Der Mega-Lkw erlaubt 450 Tonnen Zuladung und erreicht ein Gesamtgewicht von 810 Tonnen!

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Angetrieben wird das Gruben-Monster von zwei 16-Zylinder-Dieselmotoren mit 65 Litern Hubraum.

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Beide Aggregate stemmen zusammen 4600 PS.

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Zwei riesige Tanks mit je 2800 Liter Volumen versorgen die Motoren mit Sprit.

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Der Steine-Schlepper ist 20,6 Meter lang, 9,87 Meter breit und 8,16 Meter hoch – so groß wie ein Einfamilienhaus. Trotz seiner gigantischen Dimensionen schafft der Laster immerhin Tempo 65.

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Eine weitere Besonderheit: Bei Leerfahrt nutzt der Belaz 75710 nur einen der beiden Hauptmotoren. So spart er Sprit. Außerdem sitzt an jedem Rad ein Elektromotor, der je nach Belastung automatisch zugeschaltet wird.

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Die Reifen des Muldenkippers wurden in Japan für eine Belastung mit über 800 Tonnen entwickelt.

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Beim Hersteller Belaz wird derzeit an einem Nachfolger mit 560 Tonnen Zuladung gearbeitet.

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Der Belaz 75710 mag der größte Truck sein, doch der Wettbewerb um die größten und effizientesten Maschinen zur Rohstoffausbeute ist groß.

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Zu ihnen gehört der Liebherr T 284 aus Newport News, USA. Er kann 363 Tonnen zuladen, auf seine Ladefläche passen insgesamt gigantische 443.000 Liter. 5353 Liter Diesel bunkert er an Bord. Sie treiben einen 4023 PS starken 20-Zylinder an, der Strom für die Elektromotoren liefert. 8,29 Meter ist der T 284 hoch!

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Auch der Vorgänger T 282 C beeindruckt mit seinen technischen Daten. Sein 95,4-Liter-Motor mit 20 Zylindern hat 3755 PS. Spitze: 64 km/h. Abmessungen: 14,5 Meter lang, 8,7 Meter breit, 7,4 Meter hoch.

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Neben dem Liebherr T 282 B wirken Menschen winzig.

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Die klimatisierte Kabine erreicht der Fahrer über 18 Stufen an der Fahrzeugfront. Der monumentale Kühler des 282 fasst über 700 Liter Kühlflüssigkeit.
Bild: Hersteller

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Voll beladen kommt der Koloss von Liebherr auf ein Gesamtgewicht von 600 Tonnen. Er fährt diesel-elektrisch, das heißt, der gigantische Diesel liefert Saft für einen Elektromotor, der den Kipper antreibt.

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Marktführer bei den Mega-Trucks ist Caterpillar. Dessen Minen-Gigant Cat 797 ist mit 360 Tonnen Fassungsvermögen einer der größten. Er hat einen Wendekreis von 42 Metern und steht auf dem Riesen-Reifen Michelin 59/80R63 XDR. Jedes der vier Meter hohen Gummis wiegt 5,3 Tonnen und kostet 40.000 Euro.

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Caterpillar hat sich die Marktführerschafft bei den Muldenkippern hart erkämpft: Bereits 1963 bringt die Raupen-Firma den ersten Minenlaster.

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Der Cat 797 verfolgt nur einen Zweck: größte Massen für geringste Kosten schnellstmöglich von A nach B bewegen.

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So gro0 wie ein Doppelhaus ist schon der Caterpillar 797B, der seit 2002 als Nachfolger des 797 Riesenlasten befördert. Seine Nutzlast beträgt 345 Tonnen. Die nebenstehende Limousine verdeutlicht seine ungeheuren Ausmaße.

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Weil selbst die robustesten Tieflader unter dem Gewicht eines 797 kapitulieren würden, verschifft Caterpillar seinen Größten in Einzelteilen an den künftigen Einsatzort, wo die Endmontage stattfindet.

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Der Hitachi EH5000 bringt, voll beladen, ein zulässiges Gesamtgewicht von 528 Tonnen auf die Waagschale, und gilt damit als einer der größten größten "Off-Highway Trucks". Seine Leistung: 3041 PS.

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Auch der Baumaschinenhersteller Terex, den eine Überkreuzbeteiligung mit Caterpillar verbindet, bietet einen Mining-Truck der Ultraklasse an. Der Terex Unit Rig MT 5500 leistet 2747 PS und schleppt bis zu 326 Tonnen.

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Die Mulde des EH5000 hat ein Volumen von 197 Kubikmetern, was einer maximalen Ladekapazität von 316 Tonnen entspricht.

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In Japan entsteht einer der Top-Mining-Trucks der Welt: Der Komatsu 930 fährt mit einem Elektro-Generator, ...

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... den ein 16-Zylinder-Turbodiesel antreibt. Der Konzern hat mit der D575 außerdem die größte Planierraupe der Welt (1167 PS, 150 Tonnen Gesamtgewicht) im Programm.

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Zurück nach Weißrussland. Der Nutzfahrzeughersteller Belaz montiert Lkw seit 1958. Das aktuelle Portfolio beginnt mit dem Belaz 7540 (30 Tonnen Zuladung, 361-425 PS), der in dieser Runde fast schon niedlich wirkt.

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Belaz wirbt vor allem mit der Robustheit seiner Lkw (Foto zeigt Belaz 75600): Die lassen sich bei Außentemperaturen von -50 bis +50 Grad einsetzen.
Bild: Hersteller

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Auch Radlader gehören zu den Baumaschinen der Superlative: Der Le Tourneau L -2350 gehört mit 73 Tonnen Nutzlast zu den weltgrößten Radladern. Der ...

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... Le Tourneau L-2350 ist 19,7 Meter lang, 6,8 Meter breit und bis zum Dach der Fahrerkabine 6,4 m hoch. Der 65-Liter-Motor stammt von Detroit Diesel.
Bild: Hersteller

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Auch der Komatsu PC 4000 fährt diesel-elektrisch und wiegt 388 Tonnen. Seine gewaltigen E-Motoren werden von zwei Caterpillar-Turbodieseln mit je 1875 PS befeuert. Mit dem PC 8000, dem großen Bruder des PC 4000, hatte Komatsu eine Zeitlang den weltgrößten Frontschaufelbagger im Programm. Dann kam der Orenstein & Koppel RH 400.

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Der RH 400 gilt heute als größter Hydraulikbagger der Welt. Ursprünglich in Deutschland entwickelt, treiben den RH 400 zwei Turbodiesel mit jeweils 16 Zylindern an.

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85 Tonnen mit einem "Griff": Die Schaufelvorschubkraft des RH 400 beträgt monströse 320 Tonnen. Haupteinsatzgebiet des Riesenbaggers: Steinbrüche in Nordamerika.

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Giganten unter sich: Mit einem Griff lässt der RH400 eine Riesenschaufel Erde auf die Ladefläche des Caterpillar 793 donnern.

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Theoretisch benötigt ein RH 400 nur vier Griffe um den Muldenkipper zu beladen.

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Der RH 400 misst vom Boden bis zum Dach der Führerkabine 10,2 Meter. Auch Caterpillar bietet den Bagger an, in der neuesten Version als 6090FS.
Bild: Mining-Power

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GHH produziert seit 1964 Fahrzeuge für den Tunnelbau. Die GHH Muldenkipper (Foto: MK-A30.1) fördern Nutzlasten zwischen 15 ...
Bild: Hersteller

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... und 55 Tonnen. Allrad und Knicklenkung sind Standard. Um lange Strecken unter Tage oder im Tunnelbau sicher vorwärts und rückwärts befahren zu können, ...
Bild: Hersteller

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... stattet GHH seine Fahrzeuge auf Wunsch mit Zweirichtungsfahrerstand aus. Hier ein SK-A30, der sich per Ausdrückschaufel selbst beladen kann.
Bild: Hersteller

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Auch bei den Mega-Trucks holt China auf: Die Firma Sinotruk produziert jeden fünften im Reich der Mitte gebauten Groß-Lkw.
Bild: Hersteller

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Die Hersteller von Mega-Lkw ringen um immer bessere Effizienz, damit sich die Ausbeutung knapper Rohstoffe immer mehr lohnt. In den rohstoffreichen Landstrichen Kanadas, Südafrikas und Südamerikas rollen die Trucks deshalb 24 Stunden am Tag lang. Hier geht's zu den größten Traktoren der Welt!
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