Beleuchtung am Auto: Darauf muss man achten
Achten Sie immer auf korrekte Beleuchtung während der Fahrt

Je nach Situation gibt es mehrere Lichter am Auto. AUTO BILD zeigt, welche Möglichkeiten es für eine bessere Sicht bzw. Sichtbarkeit gibt.
Bild: Werk
Je nach Situation gibt verschiedene Lichter, die am Auto eingeschaltet werden können bzw. müssen. Ob nun bei dichtem Nebel, in der Nacht oder im Tunnel: Es ist nicht nur für eine gute Sicht essenziell, die korrekte Beleuchtung während der Fahrt einzuschalten, sondern auch für eine optimale Sichtbarkeit.
Die wichtigsten Lichter am Auto:
Tagfahrlicht (vorne): Am hellichten Tag ist das Auto ist für andere Verkehrsteilnehmer mit dem Tagfahrlicht besser sichtbar. Deshalb ist es in vielen Ländern bereits Pflicht, das Licht zu nutzen. In Deutschland sollte man es nutzen, muss es aber nicht.
Abblendlicht (vorne und hinten): Mit diesem Licht, das etwa 50 bis 60 Meter weit reicht, kann man bei Dunkelheit oder generell bei schlechten Sichtverhältnissen die Fahrbahn besser sehen. Der Gegenverkehr wird dabei nicht geblendet.
Fernlicht (vorne): Auch damit kann man in der Dunkelheit besser und weiter sehen, blendet aber andere Verkehrsteilnehmer. Man sollte es also ausschalten, wenn einem ein Auto entgegenkommt. Nicht nutzen sollte man es zum Beispiel auch, wenn es eine ausreichende Straßenbeleuchtung gibt.
Standlicht (vorne und hinten): So kann man ein parkendes Fahrzeug bei Dunkelheit besser erkennen. Faustregel: Ist das Auto aus 50 Meter Entfernung nicht zu sehen, sollte man das Standlicht einschalten.

Mit dem besonderes hellen roten Licht kann man bei schwierigen Sichtverhältnissen von anderen Autofahrern besser gesehen werden.
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Nebelscheinwerfer (vorne): Bei schlechten Sichtverhältnissen kann man mit dem Licht besser sehen.
Nebelschlussleuchte (hinten): Mit dem roten Licht kann man bei schwierigen Sichtverhältnissen von anderen Autofahrern besser gesehen werden.
Warnblinklicht: Damit kann man andere Verkehrsteilnehmer warnen, alle vier Blinklichter blinken gleichzeitig. Man kann es zum Beispiel nutzen, um eine Unfallstelle abzusichern.
Bremsleuchte (hinten): Man kann so erkennen, dass gebremst wird.
Rückfahrlicht (hinten): Es signalisiert anderen, dass man fährt mit seinem Auto rückwärts fährt. Außerdem leuchtet es beim Rückwärtsfahren den Bereich hinter dem Auto aus.
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