Benzin: Achtung beim Tanken in Italien
Dreiste Sprit-Abzocke: Vorsicht vor der "Servito"-Falle!

Der Sommerurlaub führt viele Deutsche nach Italien. Doch Vorsicht, an der Tankstelle lauert eine dreiste Kostenfalle. Das müssen Sie wissen!
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- Jan-Menno Gebhardt
Wer mit dem Auto in den Italien-Urlaub fährt, der muss früher oder später tanken. Wenn Sie dabei keine böse Überraschung erleben wollen, sollten Sie genau hinsehen.
Klar, jeder Autofahrer will die günstigste Tankstelle ansteuern. In Italien kann der Schein aber trügen, wenn man übersieht, dass es sich um eine "Servito"-Tankstation handelt.

Achtung, in Italien lauert an der Tankstelle eine Kostenfalle!
Bild: ADAC
Hier gibt es ihn noch, den guten alten Tankwart. Doch der will ordentlich entlohnt werden. Laut ADAC liegt der sogenannte "Servito"-Zuschlag bei etwa 20 Cent pro Liter! Wer beispielsweise 50 Liter Sprit nachtankt, muss zusätzlich satte zehn Euro zahlen.
So schützen Sie sich vor Extrakosten
Besonders dreist wird's, wenn man den Service-Preis zahlen muss, obwohl man selbst getankt hat. Das kann laut ADAC passieren, wenn man eine Zapfsäule wählt, die mit "Servito" gekennzeichnet ist.
Um sich gegen die horrenden Servicegebühren zu schützen, rät der ADAC, nach Zapfsäulen Ausschau zu halten, an denen "Fai da te" (Mach es selbst) steht. Eine Alternative ist es, Tankautomaten anzusteuern. Diese haben in der Regel rund um die Uhr geöffnet – ohne Extra-Servicegebühren.
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