BMW 330e, VW Passat GTE, Kia Niro & Co.: 8 gebrauchte Hybride ab 11.000 Euro!
Doppelt sparen: Acht gebrauchte Hybride ab 11.000 Euro!
Die Elektrounterstützung senkt bei Hybridautos die Spritkosten. AUTO BILD zeigt acht elektrifizierte Gebrauchtwagen, bei denen sie schon beim Kauf sparen!
Bild: Werk
Elias Holdenried
Kaum eine Antriebsart hat in den letzten Jahren so einen Imagewandel hingelegt, wie die Hybrid-Technologie. Vor knapp einem Jahrzehnt waren die Autos mit den zwei Herzen nur etwas für Überzeugungstäter mit einem besonders grünen Gewissen.
Eine boomende Brückentechnologie
Der erfolgreiche Vollhybrid Toyota Prius hat zum Siegeszug der Technologie beigetragen.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Dementsprechend klein war auch die Auswahl an Modellen. Abseits der Oberklasse wurden eigentlich nur die Hybridmodelle von Honda, Lexus und Toyota in nennenswerten Zahlen verkauft. Vor allem der für europäische Augen etwas eigenwillig geformte, aber eben auch sehr erfolgreiche und äußerst zuverlässige Toyota Prius hat der Technologie zum Durchbruch verholfen. Bis heute gehören elektrisch unterstütze Benziner zu den Kernkompetenzen der Japaner. Doch nach und nach haben auch die europäischen und koreanischen Autokonzerne das Potenzial des Antriebs als Brückentechnologie für sich entdeckt. Das geschieht aber nicht immer aus freien Stücken: Vor allem die immer strenger werdenden Abgasbestimmungen und die europäischen Regelungen zum Flottenverbrauch zwingen fast alle Hersteller dazu, ihr Portfolio zumindest teilweise zu elektrifizieren. Zu den positiven Eigenschaften dieses Schrittes gehören neben dem niedrigeren Verbrauch und dem gesenkten CO2-Ausstoß auch das grüne Image der Technologie, sowie die kurzzeitig einsetzbare Leistungssteigerung durch den Elektromotor. Letztere hat sogar dazu geführt, dass mittlerweile sogar Supersportwagen mit zusätzlichen Elektromotoren ausgestattet werden. Die elektrische Unterstützung kann eben auch dabei helfen, den Durst großvolumiger Sportmotoren zu zügeln.
Gebraucht sind die Hybride erschwinglich
Die Stromspeicher von Plug-in-Hybriden können auch per Kabel aufgeladen werden.
Bild: Daimler AG
Bei den meisten zweimotorigen PKW handelt es sich aber weiterhin um brave und auf eine möglichst hohe Effizienz getrimmte Alltagsautos. Vor allem im Stadtverkehr und allgemein bei niedrigen Geschwindigkeiten bietet das Prinzip ein hohes Sparpotenzial. Hier kann der Elektromotor nämlich die Arbeit komplett übernehmen. Über die Jahre hat sich eine Vielzahl verschiedener Hybridantriebe entwickelt. Bei den Gebrauchtwagen in der Galerie haben wir uns komplett auf Vollhybride wie den Toyota Auris oder Plug-in-Hybride wie den VW Passat GTE konzentriert. Der große Unterschied: Bei letzteren handelt es sich um einen offenen Kreislauf. Sie können auch mit einem Stecker geladen werden und verfügen daher meist über eine deutlich größere Batterie-, beziehungsweise Akkukapazität, was im Endeffekt zu einer deutlich höheren elektrischen Reichweite führt.
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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Bei Vollhybriden werden die Batterien dagegen nur während der Fahrt durch die Energierückgewinnung beim Verzögern aufgeladen. Wenn man sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt umschaut, verliert auch die große Schattenseite der Hybridantriebe ihren Schrecken. Die ziemlich hohen Neuwagenpreise nämlich. Viele der Modelle leiden in den ersten Jahren unter einem hohen Wertverlust. Der Mercedes C 250 e schlug beispielsweise einst mit mindestens 52.717 Euro zu Buche. In etwa vier Jahren hat sich der Preis so gut wie halbiert. Allerdings sollte man auf die Alterung der Batterien beachten. Autos mit sehr hohen Laufleistungen sollte man eher meiden und im Idealfall einen Hybriden kaufen, bei dem die Garantie auf den Stromspeicher noch nicht abgelaufen ist. Bei den Hybridmodellen von Toyota gilt sie beispielsweise für fünf Jahre oder 100.000 Kilometer. In den meisten Fällen kann sie aber auch kostenpflichtig verlängert werden.
In der Bildergalerie zeigt AUTO BILD acht gebrauchte Hybride ab 11.000 Euro!
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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AUTO BILD zeigt neun elektrifizierte Gebrauchtwagen, bei denen sie schon beim Kauf sparen! Es geht los mit dem Audi A3 e-tron. Die Ingolstädter arbeiteten schon in den Neunzigerjahren an den ersten Hybriden der Neuzeit. Nachdem die Duo genannten Modelle aufgrund ihrer hohen Preise jedoch so gut wie unverkäuflich waren, startete die VW-Tochter bei der dritten Generation des A3 einen neuen Versuch. Der mit einer einjährigen Unterbrechung von ...
Ende 2014 bis Anfang 2020 gebaute Plug-in-Hybrid A3 e-tron war nur als fünftüriger Sportback erhältlich und erhielt 2016 eine Modellpflege. Unter der Haube arbeitet ein 1,4 Liter großer und 150 PS starker Turbovierzylinder, der mit einem Elektromotor mit 102 Pferdestärken zusammenarbeitet. Unter dem Strich steht eine Systemleistung von 204 PS ...
... und ein kombiniertes Drehmoment von 350 Newtonmetern. DIe Kraftübertragung übernimmt eine sechsstufige Doppelkupplung. Der Stromspeicher fasst 8,8 kWh und kann an einer herkömmlichen Steckdose in circa viereinhalb Stunden gefüllt werden. Allerdings ist sie auch für das im Vergleich zum normalen A3 um 300 Kilo gestiegene Leergewicht und das um 100 Liter geschrumpfte Kofferraumvolumen ...
... verantwortlich. Nach der WLTP-Norm schafft der A3 e-tron rein elektrisch bis zu 40 Kilometer und verbraucht im Mix zwei Liter Benzin. Aufgrund des hohen Neupreises von mindestens 37.900 Euro war der sparsame Ingolstädter trotzdem nichts für Sparfüchse. Gepflegte Gebrauchte mit niedrigen Laufleistungen kommen da mit Preisen ab 17.000 Euro eher in Frage.
BMW 330e iPerformance: BMW bot die Vorgängergeneration des 3er (F30) zwischen Frühjahr 2016 und Sommer 2018 mit einem sparsamen Plug-in-Hybridantrieb an. Der 330e iPerformance war der deutlich effizientere Nachfolger des sechszylindrigen "Active Hybrid 3" und äußerlich an der etwas unschön eingepassten Ladeklappe vor der ...
... Fahrertür erkennbar. Auf der Autobahn übernimmt der 2,0 Liter-Turbovierzylinder mit 184 Pferdchen und 420 Newtonmetern die Hauptarbeit. Innerstädtisch kann man sich dagegen auf den 88 PS und 240 Newtonmeter starken Elektromotor verlassen, die den 3er im Alleingang auf bis zu 120 km/h bringen können. Die Kraftübertragung an ...
... die Hinterräder übernimmt eine achtstufige Automatik. Wenn die beiden Herzen gemeinsame Sache machen, stehen bis zu 252 PS und ein Drehmoment von 420 Newtonmetern zur Verfügung. In der Spitze läuft der iPerformance 225 km/h. Der Strom in dem 7,7 kWh großen Speicher reicht für circa 30 Kilometer. Den kombinierten ...
... Verbrauch gaben die Bayern mit knapp zwei Litern an. Reel dürfte aber eher eine drei vor dem Komma stehen. Nachteil des Hybridantriebs: Das Kofferraumvolumen sinkt von 480 auf 370 Liter und die Federung reagiert straffer als sonst. Der nur als Limousine erhältliche 330e iPerformance schlug einst mit mindestens 43.600 Euro zu Buche. Mittlerweile gibt es gute Exemplare mit circa 30.000 Kilometern ab 25.000 Euro.
Hyundai Ioniq Hybrid: Während die europäischen Autohersteller meist bereits bestehende Baureihen elektrifiziert haben, hat Hyundai den Ioniq speziell auf seine alternativen Antriebe zugeschnitten. Die kompakte Fließhecklimousine gibt es seit 2016 als reines Elektroauto und als Vollhybriden. Ein Jahr später folgte eine Hybridvariante mit Stecker. Der etwas konventioneller gestylte Konzernbruder ...
... Kia Niro hat alle drei Antriebe vom Ioniq übernommen und ist eine attraktive, aber etwas teurere Alternative. Im ausschließlich selbstaufladenden Ioniq Hybrid ergänzen sich ein 1,6 Liter großer Saugbenziner mit vier Zylindern und 105 PS, sowie ein 44 PS starker Elektromotor. Das Ergebnis der Kooperation ist eine Systemleistung von 141 PS und ein kombiniertes Drehmoment von 265 Newtonmetern. Die ...
... Kraft wird serienmäßig über ein sechsgängiges Doppelkupplungsgetriebe an die Vorderräder weitergeleitet. Die Rekuperationsenergie wird in einem 1,56 kWh großen Lithium-Polymer-Akku gespeichert. Wirklich weit kommt der normale Hybrid rein elektrisch nicht. Trotzdem ist er mit einem AUTO BILD-Testverbrauch von 5,2 Litern erfreulich sparsam. Dazu trägt auch ...
... die sehr gute Aerodynamik des Koreaners bei. Wer länger mit Strom unterwegs sein möchte, kann zu der Variante mit Stecker greifen. Allerdings liegen hier sowohl der Kaufpreis, als auch die Kosten pro Kilometer deutlich höher. Unterm Strich kommt man mit dem normalen Hybrid am günstigsten weg. Neu startet er derzeit bei 25.393 Euro. Gute Gebrauchte gibt es dagegen schon ab 16.000 Euro.
Mercedes C 350 e: Im Frühjahr 2015 spendierte auch Mercedes seiner Mittelklasse einen Hybridantrieb mit Stecker, der genau drei Jahre im Programm blieb. Im Vergleich zum BMW 330e und VW Passat GTE hat die elektrifizierte C-Klasse aber eine deutlich kleinere elektrische Reichweite. Außerdem schaltet sie in den meisten Fällen früher in den reinen Benzinmodus um. Dafür war ...
... das in Bremen produzierte Modell auch als praktischer Kombi bestellbar. Bei dem Ottomotor handelt es sich um einen Turbovierzylinder mit zwei Litern Hubraum und 211 PS. Das aus dem C 300 bekannte Aggregat wird beim C 350 e von einem 81 PS und 340 Newtonmeter starkem Elektromotor unterstützt. Daraus ergibt sich eine Systemleistung von ...
... 279 Pferdestärken und ein gebündeltes Drehmoment von 600 Newtonmetern. Letztere werden je nach Baujahr von einer sieben- oder neunstufigen Automatik an die Hinterräder durchgereicht. Der Antrieb ist äußerst harmonisch. Laut der nicht mehr aktuellen NEFZ-Norm soll der Strom in dem 6,38 kWh-Akku für eine Elektro-Reichweite von ...
... 31 Kilometern reichen. Im echten Leben sind es aber eher zwanzig. An einer herkömmlichen Steckdose kann der Stromspeicher in knapp unter fünf Stunden gefüllt werden. Mercedes gibt den kombinierten Verbrauch mit 2,1 Litern an. In der Realität dürften es etwa 4,5 Liter sein. Der Grundpreis des C 350 e lag einst bei 52.717 Euro. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt kann man dagegen schon ab22.000 Euro fündig werden.
Mitsubishi Outlander PHEV: Wenn es um Plug-in-Hybride geht, gehört Mitsubishi zu den Pionieren. Die Japaner statteten die dritte Generation des Outlander hierzulande schon Anfang 2014 mit diesem, damals noch innovativen Antriebskonzept aus. Er war einer der ersten SUV mit Elektrounterstützung und erhielt 2015 ein umfangreiches Facelift. Vor der Modellpflege ...
... wurde der allradgetriebene Japaner auf längeren Strecken von einem unter Last ziemlich lautstarkem 2,0-Liter-Saugbenziner mit 121 PS und 190 Newtonmetern Drehmoment angetrieben. Im Stadtverkehr übernehmen gleich zwei 82 PS starke Elektromotoren die Arbeit, die auf beide Antriebsachsen verteilt sind. Vorausgesetzt der 12 kWh große Lithium-Ionen-Akku hat noch ...
... genug Saft. Da er im Fahrzeugboden untergebracht ist, wird das Platzangebot im Passagier- und Kofferraum nicht beeinträchtigt. Im vollen Zustand ermöglicht er eine elektrische Reichweite von bis zu 50 Kilometern. Ab 120 km/h muss endgültig der Benziner einspringen und bei 170 km/h ist auf der Autobahn komplett Schluss. Die ...
... Kraftübertragung übernimmt eine stufenlose Automatik. Den Normverbrauch geben die Japaner mit glatten zwei Liter an. Im echten sind Leben lässt sich der Hybrid-Outlander jedoch eher fünf Maß auf Hundert Kilometer schmecken. 2014 kostete der Outlander PHEV in der Basis rund 40.000 Euro. Ordentliche Gebrauchte gibt es mittlerweile ab 18.000 Euro.
Toyota Auris Hybrid: Niemand verkauft weltweit so viele Hybridautos wie der Gigant aus Japan. Es ist also ein naheliegender Schritt, dass die Japaner die über die Jahre im Prius bewährte Technologie nach und nach auch in anderen Baureihen einsetzen. Bei der von 2012 bis 2019 angebotenen zweiten Generation des Golf-Rivalen Toyota Auris wurde der ...
... elektrifizierte Antrieb den kompletten Modellzyklus über angeboten. Den Part des klassischen Verbrenners übernimmt hier ein 1,8 Liter großer Saugbenziner mit vier Zylindern und 99 PS. Ihm wird von einem 82 PS und 207 Newtonmeter starkem Elektromotor unter die Arme gegriffen. Die Systemleistung des in sich geschlossenen ...
... Hybridsystems beträgt 136 PS und reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von bescheidenen 180 km/h. Eine Spezialität der Hybrid-Toyota ist das stufenlose CVT-Getriebe. Die Batterie des doppelherzigen Auris hat eine Kapazität von nur 1,31 kWh, was eine rein elektrische Reichweite von zwei Kilometern bedeutet. Um lautloses Fahren geht es ...
... bei Toyotas Hybriden aber eher weniger. Das oberste Ziel ist ein möglichst niedriger Verbrauch. Der Hersteller gibt ihn mit 3,5 Litern an. Und dieses Versprechen hält der japanische Kompakte auch im Alltag ein. Vorausgesetzt der Fahrer hat einen sanften Gasfuß. Der Grundpreis des auch als Kombi erhältlichen Auris Hybrid lag einst bei fairen 23.890 Euro. Gebrauchte starten derzeit bei 12.000 Euro.
Toyota Yaris Hybrid: Die zweite Generation des Yaris war nach dem Honda Jazz der weltweit zweite Kleinwagen mit einem Hybridantrieb. Die zwei Herzen des von 2012 bis 2020 verkauften Knirps ähneln denen des Auris und des Prius, sie sind aber etwas schwächer. 2014 erhielt das Modell eine leichte Überarbeitung, die aber eher ...
... optischer Natur war. Der 1,5 Liter große Vierzylinder muss ebenfalls ohne Aufladung auskommen und gibt 73 PS an das stufenlose Automatikgetriebe ab. Der Elektromotor hat dagegen 61 PS. Kombiniert ergibt sich eine Systemleistung von 100 PS und 270 Newtonmetern Drehmoment. Der Topspeed des Fronttrieblers liegt bei 165 km/h. Die ...
... Batterie wurde gegenüber der des Auris auf 0,9 kWh verkleinert. Deshalb liegt das Kofferraumvolumen mit 286 Litern auf dem Niveau der herkömmlich angetriebenen Varianten, während die elektrische Reichweite leicht schrumpft. Offiziell liegt der Durchschnittsverbrauch des Yaris Hybrid bei 3,3 Litern. Von diesem ...
... Wert reicht er auch in der Realität nicht stark ab. Vor dem Modellwechsel kostete der asiatische Sparfuchs mindestens 20.119 Euro. Gut erhaltene und Gebrauchte mit weniger als 50.000 Kilometern auf der Uhr gibt es mittlerweile ab 11.000 Euro.
VW Passat GTE: Bei der aktuellen Passat-Generation spendierte VW seinem Mittelklasse-Urgestein erstmals einen Plug-In-Hybridantrieb. Bei ihm handelt es sich jedoch nicht um ein geschlossenes System, sondern wie bei den Konkurrenzmodellen um einen per Stecker aufladbaren Plug-in-Hybridantrieb. Im Grunde genommen teilt ...
... sich der 2015 eingeführte Wolfsburger den Großteil der Technik mit dem Golf GTE und dem Audi A3 e-tron. Allerdings ist der Antrieb aufgrund des höheren Gewichts etwas erstarkt. Das heißt: VW im Passat sechs zusätzliche PS aus dem 1,4 Liter großen Turbovierzylinder gekitzelt. Zu den 156 Verbrenner-Pferdchen kommen ...
... in der Mittelklasse die 115 PS des Elektroantriebs. Die satte Systemleistung von 218 PS und 400 Newtonmetern wird wie von den Konzernbrüdern gewohnt über ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe an die Vorderräder transportiert. Vor dem 2019er Facelift hatte der Akku eine Kapazität von 9,9 kWh. Genug für einen rein elektrischen ...
... Radius von offiziellen 50 Kilometern. 40 Kilometer sind im Alltag jedoch realistischer. Den kombinierten Verbrauch geben die Wolfsburger mit 1,7 Litern an. Der Otto-Normalverbraucher dürfte aber wohl eher auf 3,5 Liter kommen. Die Neupreise starteten 2018 bei knapp über 45.000 Euro. Gebrauchte Limousinen gibt es derzeit ab 22.000 Euro. Kombis sind rund 3000 Euro teurer.