Buick Regal GS
OPC auf Amerikanisch

"Die nächste Produkt-Renaissance", so vollmundig kündigt GM den Buick Regal GS an. Wem der Wagen vertraut vorkommt: Der sportliche Amerikaner hat urdeutsche Wurzeln.
- Stephan Bähnisch
Im zweiten Halbjahr 2011 beginnt für Buick eine neue Ära. Zumindest wenn man der Marketing-Abteilung der General Motors-Tochter glauben darf. Denn die sagt, mit dem neuen Regal GS starte die "nächste Produkt-Renaissance". Dabei ist der Regal (zumindest für uns) ein alter Hut: Unterm Blech steckt ein Opel Insignia, im Fall des Sportmodells GS ein Insignia OPC. Der darf sich in Deutschland mit einem 2,8-Liter-V6 und 325 PS schmücken, in den USA kommt ein anderer Motor zum Zug. Der Zweiliter-Benziner mit Direkteinspitzung und Turbolader ist allerdings auch hierzulande kein Unbekannter. Im Regal GS leistet er 258 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment und schafft es, die Limousine in weniger als sieben Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen.
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Bild: Werk
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