Auch wenn die Marktanteile von Wohnmobilen mit Alkoven zurückgefallen sind – für Familien mit Kindern und Freunde des gehobenen Platzangebots sind sie nach wie vor schwer verzichtbar. Wohin mit dem Bettzeug? Ab in den Alkoven! Wohin mit Jacken, Decken, Handtüchern, Hosen, Pullovern? Richtig: Über dem Fahrerhaus ist noch Platz. Zumindest tagsüber. Und wenn das Alkovenbett, wie bei unseren beiden Testkandidaten hier, auch noch nach oben geklappt werden kann, erhält man ein luftiges Raumgefühl im Cockpit mit bequemem Durchgang in den Wohnbereich.
Überblick: Alles zum Thema Wohnmobile

Doppeldinetten und Etagenbetten schaffen sieben Schlafplätze

Aber klar, das ist nur das Sahnehäubchen. Erster Kaufgrund für Kunden eines Chausson C 656 oder Nobelart A 8000 Elegance dürfte die Anzahl der Schlafstätten sein: sieben! Auf rund sieben Meter Länge. Das muss man erst mal schaffen. Doppeldinetten vorn und Etagenbetten im Heck machen's möglich. Dass es dabei auch mal eng zugeht – geschenkt. Aber wenn ich den ganzen Tag an der frischen Luft bin und abends nur in meine Schlafhöhle kriechen möchte, gibt es nichts Besseres. Die Test-­Konstellation aus Chausson und Nobelart ermöglicht zudem noch eine spannende Betrachtung der Basisfahrzeuge Fiat Ducato (Chausson) und Ford Transit (Nobelart). Ein enges Rennen, so viel sei verraten. Wie sich die beiden Kandidaten im Vergleich geschlagen haben, erfahren Sie in der Bildergalerie. Dazu stellen wir weitere Vielschläfer-­Alkoven vor – jeweils mit den wichtigsten technischen Daten und Preisen.

Bildergalerie

Chausson/Nobelart: Geräumige Alkoven im Wohnmobil-Test
Chausson/Nobelart: Geräumige Alkoven im Wohnmobil-Test
Chausson/Nobelart: Geräumige Alkoven im Wohnmobil-Test
Kamera
Geräumige Alkoven im Wohnmobil-Test