Chevrolet Spark: Fahrbericht
Spark funkelt in der Stadt

Bisher führten Chevrolet in Deutschland eher ein Mauerblümchendasein, jetzt soll es der Spark richten. Nicht mit süßem Blick wie der Vorgänger Matiz, sondern mit sportlichen Pfiff. autobild.de-Autor Stephan Bähnisch nahm Platz.
- Stephan Bähnisch
Das Grundrezept des Spark ist stimmig: Eine dynamisch gepfeilte Motorhaube hinter einem wuchtigen Grill, schmale Scheinwerfer, eine praktische Dachreling und vier Türen, wobei die hinteren Türen durch Griffe im Scheibenrahmen vor der C-Säule geschickt kaschiert werden, lassen den 3,64 Meter kurzen Chevrolet Spark recht schnittig wirken. Hinten fällt der Dachspoiler auf, der bei den beiden Motörchen mit 1,0- und 1,2-Liter-Hubraum eher als Showelement dient denn als Abtriebshilfe. Leider ist die Rundumsicht schlecht, nach vorn kann der Fahrer die abfallende Motorhaube nur erahnen, hinten macht die breite C-Säule das Leben schwer. Die Dynamik endet jedoch auf der Autobahn.
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