GM hat erneut Probleme mit dem Chevrolet Volt. Nach brennenden Akkus und Absatzschwierigkeiten haben die Amerikaner jetzt 10.000 Besitzern des Plug-in-Hybriden einen Austausch des Ladekabels angeboten. Die Aktion in Übersee betrifft alle 2011er-Modelle sowie einige des Jahrgangs 2012. Wie mehrere Medien berichteten, hatten sich Kunden über Überhitzungen beschwert. Das neue Kabel wurde nach GM-Angaben verstärkt und soll robuster und langlebiger sein. Ein Konzernsprecher betonte, dass es sich um keine offizielle Rückrufaktion handle.
Da die Probleme nur Kabel für die amerikanische Ladespannung von 120 Volt betreffen, dürfte der deutsche Markt nicht betroffen sein. Hier werden sowohl der Volt als auch das nahezu baugleiche Schwestermodell Opel Ampera vertrieben.