Für Sonnenhungrige bringt Citroën Anfang 2013 eine Cabrioversion des DS3 auf den Markt. Die Premiere ist auf dem Autosalon Paris 2012. Mit einer Länge von 3,95 Metern, einer Höhe von 1,71 Metern und 1,46 Metern in der Höhe behält es die Abmessungen der Limousine bei. Neu sind die Rückleuchten in 3D-LED-Technik, die von den Studien Revolte und Survolt übernommen wurden. Das DS3 Cabrio wiegt nur 25 Kio mehr als die geschlossene Version des Kompaktwagens. Der Franzose bekommt ein elektrisch betriebenes Stoffdach, das sich – wie auch beim Fiat 500C – hinter die Rücksitze faltet. Auf und zu geht es in nur 16 Sekunden. Das Schließen und Öffnen des Verdecks klappt bei Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h.
Erhältlich ist das Dach in Schwarz, Infini-Blau und "DS-Monogramm". Auf einen Überrollbügel verzichtet Citroën aus ästhetischen Gründen. Zum Antrieb verraten die Franzosen noch nichts – vermutlich übernehmen sie aber die aus der Limousine  bekannten Motoren mit bis zu 150 PS – darunter auch zwei Diesel mit 90 und 110 PS. Das sparsamste Modell soll nur 99 Gramm CO2 emittieren. Am anderen Ende der Leistungsspanne wäre auch eine Racing-Version mit rund 200 PS denkbar. Auch die Preise stehen noch nicht fest. Die Limousine startet bei 15.700 Euro.