Concorde Centurion 910 LI: Wohnmobil-Test
Dieses mobile Schloss von Concorde ist eine Klasse für sich

Der Concorde Centurion 910 LI ist ein Wohnmobil der Superlative: Er hat jede Menge Platz, lässt kaum Wünsche offen – und kostet über 300.000 Euro!
Ein Schloss ist etwas Besonderes. Repräsentativ, massiv gebaut, mit viel Platz und einem geräumigen Keller. Nur mit der Beweglichkeit ist's nicht so weit her. Außerdem müssen die Besitzer oft jahrelang warten, bis ihr Prachtbau bezugsfertig ist. Für Neuschwanstein brauchten die Handwerker 17 Jahre. Und an Versailles werkelten 36.000 Arbeiter nebst 6000 Pferden auch Ewigkeiten. Wie viel effektiver sind sie da bei Concorde im Fränkischen. 350 Mitarbeiter bauen dort Lustschlösser, auf die man allenfalls ein paar Monate warten muss. Jahre kann es allerdings dauern, darauf zu sparen.Mindestens 327.000 Euro sind für den hier vorgestellten Centurion fällig. Dafür bekommen mobile Monarchen alles, was ein Schloss ausmacht. Der Concorde ist repräsentativ, massiv gebaut, hat viel Platz und einen so großen Keller, dass man ihn auch als Verlies nutzen könnte, darin zu sitzen ist kein Problem. Der Unterschied zu gewöhnlichen Prunkbauten: Die Leute pilgern nicht ZU diesem Schloss, sondern sie pilgern MIT diesem Schloss! Aber erzählen wir die Geschichte von Anfang an. Und sie beginnt so wie alle, in denen ein Schloss vorkommt. (Überblick: Alles zum Thema Wohnmobile)
Die Anmutung des Centurion ist sehr fein

Vom Cockpit bis zum Bett verläuft der Wohnraum auf einer Ebene. Bei geöffneten Schiebetüren ergibt sich so eine großzügige Sichtachse.
Das Bett bietet einen herrlichen Blick in die Sterne

Mineralstoff in Marmoroptik am Waschtisch und Regenwalddusche mit Echtglastüren im geräumigen Bad. Noch Fragen?
Souverän gleitet der Centurion durch die Lande

Hat man sich einmal an die Abmessungen gewöhnt, machen im Centurion sogar enge Landstraßen Spaß.
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