Für viele Unternehmen führte das Coronavirus in diesem Jahr zu existenzbedrohenden Umsatzeinbußen. Der Versicherungskonzern Generali und seine Maklertochter erwarten in Deutschland trotz der Pandemie ein gesteigertes Jahresergebnis im Vergleich zum Vorjahr.

Laut Aussage der Vorstände erwarte man 2020 ein besseres Ergebnis als noch 2019 – vorausgesetzt, es kommt nicht erneut zu einem Lockdown am Ende des Jahres. Da in einem solchen Szenario nämlich weniger produziert wird, müsse auch weniger versichert werden. Dies machte sich bereits im März bemerkbar, als der Umsatz zwischenzeitlich stark einbrach. Besonders im Bereich der KFZ-Versicherung war der Einbruch deutlich zu spüren. Da das Auto in den Anfangszeiten des Coronavirus immer seltener gebraucht wurde, wurden für dieses auch logischerweise immer weniger Versicherungen benötigt.

Bis Ende November werben viele Versicherer um wechselwillige Autofahrer - hier kann sich ein umfassender KFZ-Versicherungsvergleich auf jeden Fall lohnen.

Im Laufe des Jahres konnten die anfänglichen Einbußen allerdings gut ausgeglichen werden. Dabei setzte Dialog seit neustem verstärkt auf eine gesunde Mischung aus guter Kommunikation, Empathie für den Kunden und hochmoderner Technik. Die neue Unternehmensausrichtung ist dabei das Ergebnis einer Umfrage, bei der knapp 150.00 Kunden zu ihren Wünschen befragt wurden. Viele gaben bei dieser Umfrage an, dass sie sich von der Versicherung besonders Empathie und gute digitale Erreichbarkeit wünschten. Das gute Jahresergebnis ist laut Schlick nun ein klares Zeichen dafür, dass ihr Unternehmen auf dem richtigen Weg sei. Daher will Dialog diesen auch in Zukunft weiterverfolgen.