Reise Autozug nach Sylt

Coronavirus: Lockdown, Autofahrer, Reisen, Notbremse, Lockerung

Was Autofahrer zum Reisen während der Corona-Pandemie wissen müssen

Die Bundes-Notbremse gegen Corona wird fast überall gelockert. Auch für Autoreisende wird der Lockdown gelöst – passend zur Urlaubszeit!
Noch bis zum 30. Juni 2021 gilt die bundesweite Notbremse, die entscheidend mitgeholfen hat, die dritte Welle des Coronavirus in Deutschland zu brechen. Und das soll auch so bleiben, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sprachen sich jetzt für ein Auslaufen der Verordnung aus. Bis dahin soll auf nicht notwendige private Reisen und Besuche weiter verzichtet werden. Aber: Mit dem jüngsten Nachlassen der hohen Inzidenzen (zu den Zahlen des Robert Koch-Instituts/RKI) ermöglichen immer mehr Bundesländer Lockerungen, der Tourismus blüht langsam wieder auf. Darüber freuen sich angesichts drohender Bahnstreiks und der bevorstehenden Urlaubssaison vor allem Reisende, die mit dem Auto unterwegs sind. Denn die Einschränkungen hatten und haben vielerorts noch Auswirkungen auch auf Autofahrer (Überblick: Diese Corona-Regeln gelten generell im Auto). Rechtzeitig zur bevorstehenden Reisezeit in den Sommerferien scheint sich die Lage aber zu entspannen. Hier eine Übersicht über die Lockerungen der Länder, immer eine stabile Inzidenz von unter 100 vorausgesetzt. 

FAQ: Corona-Reiseregeln nach Regionen

Tourismus-Lockerungen in den Küstenländern

Tourismus ist auch in Pandemiezeiten möglich und sicher – wenn auch mit deutlich höherem Aufwand. Das ist das Ergebnis der Modellprojekte Eckernförde und Ostsee-Schlei-Region in Schleswig-Holstein. Seit dem 31. Mai 2021 ist dort Reiseverkehr zu touristischen Zwecken endgültig wieder möglich, mit Masken- und Testpflicht. Schon am 17. Mai hatte sich das Küstenland wieder unter Auflagen für Touristen geöffnet. Auch in weiteren Bereichen wird das öffentliche Leben in dem nördlichen Bundesland, das bundesweit bei den Inzidenzzahlen am besten dasteht, wieder hochgefahren. Lokale dürfen ihre Innenbereiche wieder öffnen, Ausflugsschiffe wieder Gäste an Bord nehmen. Für die Öffnungen müssen Touristen aber Hygieneauflagen erfüllen wie das Tragen von Schutzmasken in bestimmten Situationen sowie negative Corona-Tests vor der Anreise und dann alle drei Tage. Beim Besuch von Lokalen ist ein negatives Testergebnis oder der Nachweis des Impfschutzes nötig.
In Niedersachsen dürfen auch auswärtige Touristen wieder übernachten. Hintergrund war ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts, das die sogenannte Landeskinderregelung kippte. Bei stabilen Inzidenzwerten unter 35 können Hotels, Pensionen und Jugendherbergen alle Betten vermieten. Steigt die Inzidenz über 35, dürfen 80 Prozent belegt werden, über 50 nur noch 60 Prozent. Geöffnet hat zudem die Außengastronomie, all dies kombiniert mit einer Testpflicht. Tagesausflüge sind uneingeschränkt möglich, auch für Einwohner anderer Bundesländer.
In Mecklenburg-Vorpommern sind seit dem 28. Mai Übernachtungen für Einheimische sowie alle Zweitwohnungsbesitzer, Dauercamper und Bootsbesitzer erlaubt. Am 4. Juni öffnen Hotels, Pensionen, Campingplätze und Ferienwohnungen auch wieder für Menschen aus ganz Deutschland, inklusive Busreisegruppen. Am 11. Juni steht das Land auch wieder für private Besuchsreisen und Tagestourismus offen. Vor der Einreise ist wie vielerorts Nicht-Geimpfte und -Genesene ein Test nötig, der alle drei Tage wiederholt werden muss. Seit Pfingstsonntag darf die Gastronomie wieder öffnen – außen und innen.

Tourismus in Hamburg, Berlin und Bremen

Die Corona-Verordnung in Hamburg erlaubt seit dem 1. Juni Hotels wieder die Beherbung von Touristen, allerdings nur mit 60 Prozent Kapazität. Auch Jugendherbergen öffnen wieder. Die Hamburger Gastronomen dürfen ihre Außenbereiche seit Pfingsten wieder zur Bewirtung anbieten.
In Berlin sind seit dem 19. Mai Museen und Gedenkstätten wieder offen, touristische Angebote wie Stadtrundfahrten und Schiffsausflüge im Freien wieder möglich. Voraussetzung ist ein negatives Testergebnis und ein vorab gebuchter Termin. Angesichts der positiven Entwicklung dürfen vermutlich Hotels schon zum 12. Juni mit maximal halber Auslastung wieder Gäste empfangen. Seit dem 21. Mai dürfen Gaststätten ihre Außenbereiche öffnen – allerdings mit negativem Test oder vollständigem Impfschutz.
Bremen hat am 21. Mai seine Hotels und Pensionen wieder für negativ getestete Touristen geöffnet. Die Gastronomen dürfen ihre Außenbereiche anbieten – bei einer tagesaktuellen Inzidenz von über 50 mit und darunter ohne Coronatest für die Gäste.

Kleiner Grenzverkehr in Bayern wieder erlaubt

Auch in Bayern gibt es deutliche Lichtblicke. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz unter 100 dürfen seit dem Pfingstwochenende Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze und auch Jugendherbergen wieder für Touristen öffnen. Gleiches gilt für Seilbahnen, die Fluss- und Seenschifffahrt, touristischen Bahn- und Busverkehr, Städte- und Gästeführungen im Freien sowie für die Außenbereiche von medizinischen Thermen. Voraussetzung ist ein maximal 24 Stunden alter negativer Corona-Test. Biergärten und die Außengastronomie dürfen bereits jetzt bei Inzidenzen unter 100 wieder öffnen. Auch der kleine Grenzverkehr zu Österreich ist wieder möglich: Wer für weniger als 24 Stunden zum Einkaufen oder zu Besuchen ins Nachbarland fährt, muss anschließend nicht mehr in Quarantäne.

Urlaub in Sachsen und Sachsen-Anhalt

In Sachsen gelten seit dem 31. Mai neue Coronaregeln, vorerst bis zum 13. Juni. Urlaub auf Campingplätzen und in Ferienwohnungen ist in Regionen mit einer Inzidenz unter 100 wieder möglich, bei unter 50 auch in Hotels und Pensionen. Eine vorherige Buchung sowie ein tagesaktueller Test vor der Anreise sind obligatorisch. Sinkt die Inzidenz 14 Tage hintereinander unter den Schwellenwert von 35, entfällt die Testpflicht.
In Sachsen-Anhalt dürfen in Gebieten mit niedrigen Corona-Zahlen Restaurants unter Auflagen im Innenbereich wieder Gäste bewirten. Auch die Beherbergung von Touristen ist wieder möglich. Dabei ist in Hotels ein negativer Test bei Anreise und dann folgend alle 48 Stunden vorzulegen, auf Camping- und Wohnmobilstellplätzen, in Ferienwohnungen und -häusern sowie in Jacht- und Sportboothäfen nur bei der Anreise.

Was in Baden-Württemberg gilt

In Baden-Württemberg gelten diese Bedingungen: Seit dem 15. Mai 2021 dürfen Hotels und Pensionen in Land- und Stadtkreisen mit einer Inzidenz unter 100 an fünf Werktagen nacheinander unter Auflagen wieder öffnen. Die Betriebe dürfen nur geimpfte, genesene oder getestete Gäste empfangen. Auch Ferienwohnungen dürfen wieder vermietet werden. Außen- und Innengastronomie ist bei stabiler Inzidenzlage zwischen 6 und 21 Uhr mit Hygieneauflagen und Testkonzepten erlaubt.

Lockerungen auch in Rheinland-Pfalz und NRW

In Rheinland-Pfalz ist seit dem 12. Mai wieder kontaktarmer Urlaub erlaubt, also Übernachtungen in Ferienwohnungen, Wohnmobilen und Wohnwagen mit eigenen sanitären Anlagen sowie in Hotels mit Frühstück auf dem Zimmer und eigenem Bad. Für die Anreise und alle 48 Stunden danach ist ein negativer Test nötig. Seit Pfingsten darf die Gastronomie bei einer Inzidenz von unter 50 auch innen wieder öffnen, mit Abstand, Test und Maske. In einem dritten Lockerungsschritt zu Frohnleichnam (2. Juni) dürfen auch Hotels wieder Gäste innen und außen bewirten, Frühstück und Buffet sind zulässig. Auch Einrichtungen wie Freizeitparks oder Minigolfplätze dürfen wieder öffnen.
Nordrhein-Westfalen geht nach einem Stufenplan der Inzidenzwerte von über 100/50-100/35-50/unter 35 vor. Für den Tourismus gilt: Im schlimmsten Fall sind Beherbungen nicht erlaubt, Innen- und Außengastronomie müssen geschlossen bleiben. Bis 100 sind für Getestete, Geimpfte und Genesene "autarke" Übernachtungen (z.B. Ferienwohnungen und Campingplätze) erlaubt. Auch Hotels und ähnliche Übernachtungsanbieter dürfen ohne Kapazitätsbegrenzung private Übernachtungen mit Frühstück für diese Personen anbieten - weitere gastronomische Angebote nur draußen. Busreisen sind für diese Gruppe mit Kapazitätsbegrenzung (60 Prozent) möglich. Bei 35-50 ist volle gastronomische Versorgung erlaubt. Und unter 35 dürfen Busreisen ohne Kapazitätsbegrenzung veranstaltet werden, wenn alle Teilnehmer aus Regionen mit einer Inzidenz bis 35 kommen.

Die Lage in Brandenburg und Thüringen

In Brandenburg ist seit Freitag vor Pfingsten für zwei Haushalte das Übernachten in Ferienwohnungen, Ferienhäusern, auf Campingplätzen und auf Charterbooten mit eigenen Sanitäranlagen erlaubt, beim Vorliegen eines Hygienekonzepts und Negativtests.
Vom 11. Juni an sollen Hotels und Pensionen wieder für private Übernachtungen öffnen dürfen. Auch Thermen, Solarien und Schwimmhallen können möglicherweise dann wieder Gäste einlassen. Bereits zum 3. Juni ist vermutlich Innengastronomie wieder erlaubt.
Thüringen ist nach wie vor das Bundesland mit dem höchsten Inzidenzwert, noch befinden sich viele Kreise und kreisfreien Städte im Lockdown. Vermutlich ab dem 2. Juni dürfen Hotels wieder Gäste empfangen: bis zu einer Inzidenz von unter 100 nur Geschäftsreisende, unter 50 auch Touristen mit Kontaktnachverfolung und Tests und unter 35 Touristen ohne weitere Pflichten. Gaststätten dürfen bei einer Inzidenz von unter 50 auch im Innenbereich öffnen, allerdings nur mit Terminvereinbarung, Kontaktnachverfolgung und Testpflicht für die Gäste.

Tourismus in Hessen und dem Saarland

In Hessen gibt es zwei Stufen: 1. Inzidenz unter 100; 2. Inzidenz 14 Tage unter 100 oder fünf Tage unter 50. Hotels, Campingplätze, Ferienhäuser und Jugendherbergen sind ab Stufe 1 geöffnet, Coronatests vor der Anreise und zweimal pro Woche nötig (oder Genesung/Durchimpfung). Gemeinschaftsräume dürfen nur zu 60/75 Prozent genutzt werden. Auch die Außengastronomie ist unter Auflagen geöffnet.
Im Saarland sind seit dem 31. Mai wieder touristische Übernachtungen in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und auf Campingplätzen mit Hygienekonzept und bis zu 70 Prozent Auslastung möglich. Auch die Nutzung der üblichen Gastronomie-Angebote (wie Frühstück) ist wieder erlaubt. Bei mehrtägigen Aufenthalten brauchen Gäste alle 48 Stunden einen negativen Schnelltest. Touristische Bus- und Schiffsreisen sind ebenfalls wieder drin.
Grund für die drastischen Maßnahmen gegen COVID-19-Erkrankungen waren hohe Infektionszahlen, vor allem hervorgerufen durch neue, deutlich ansteckendere Virus-Mutanten. Die Bundes-Notbremse enthält unter anderem nächtliche Ausgangssperren von 22 bis 5 Uhr in allen kreisfreien Städten und Landkreisen, bei denen an drei aufeinanderfolgenden Tagen der Inzidenzwert über 100 liegt (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen). Dabei müssen auch Personen, die nach 22 Uhr eine touristische Reise antreten, mit einem Bußgeld rechnen (Überblick: Diese Fahrten sind nach 22 Uhr noch erlaubt). Denn die Regelung betreffe nicht nur den Aufenthalt an einem Ort, sondern auch Reisen von A nach B, wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums erklärte: "Wer in der Zeit zwischen 22 und 5 Uhr aus touristischem Anlass reisen möchte, sollte lieber umbuchen oder umplanen." Eine dienstliche Flugreise sei wegen der vorgesehenen Ausnahmen hingegen möglich. Laut dem Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages ist in betroffenen Landkreisen "zwischen 22 Uhr und 5 Uhr der Aufenthalt in Fortbewegungsmitteln untersagt". Ausdrücklich sind "auch öffentliche Verkehrsmittel von der Ausgangsbeschränkung erfasst".
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Die generellen Kontaktbeschränkungen im Lockdown laut Bundes-Notbremse bedeuten: private Treffen nur mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten (Kinder bis 14 Jahre nicht mitgezählt), Maskenpflicht beim Einkaufen und im ÖPNV (OP-Masken oder Standard-KN95/FFP2) sowie Homeoffice-Möglichkeiten für Beschäftigte.

Corona-Grenzregeln bei Nachbarländern

Beim Grenzverkehr senkte die Bundesregierung mit einer neuen Einreiseverordnung die Hürden für einen Urlaub im europäischen Ausland. Nach der Vorlage dürfen Geimpfte, Genesene und negativ Getestete nach Deutschland einreisen und müssen nicht mehr in Quarantäne. Die Impfung muss mit einem EU-zugelassenen Impfstoff (BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson) vorgenommen worden sein. Wenn eine Person aber aus einem Hochrisiko- oder Mutationsgebiet kommt, muss sie sich in Quarantäne begeben. Ein Freitesten ist dann per Antigentest (nicht älter als 48 Stunden) oder PCR-Test (höchstens 72 Stunden alt) möglich. Die Niederlande gelten inzwischen wieder als Risikogebiete mit erhöhtem SARS-CoV-2-Infektionsrisiko, es gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Seit dem 1. Juni gibt es auch für Autofahrer bei der Einreise eine Testpflicht, eine zehntägige Quarantäne (Freitesten nach fünf Tagen möglich) wird dringend empfohlen. Außerdem gelten laut der Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) in Europa noch Zypern und die norwegische Provinz Innlandet als Risikogebiete.

Corona-Einreiseregeln aus ...

... Risikogebieten

• Aufenthalt in den zehn Tagen vor Einreise
• Es zählen sämtliche Aufenthaltsorte in diesem Zeitraum, nicht nur Abreiseort
• Spätestens 48 Stunden nach Einreise negatives Testergebnis
• Abstrich frühestens 48 Stunden vor Einreise
Digitale Einreiseanmeldung nötig
• Zehntägige Quarantänepflicht
• Beendigung nach fünf Tagen durch zweiten negativen Test möglich
• Genaue Bestimmungen und Ausnahmen hier

... Hochinzidenzgebieten

• Aufenthalt in den zehn Tagen vor Einreise
• Es zählen sämtliche Aufenthaltsorte in diesem Zeitraum, nicht nur Abreiseort
• Negatives Testergebnis vor Einreise
• Abstrich frühestens 48 Stunden vor Einreise
• Vorlage des Testergebnisses bei Beförderer (z. B. Fluggesellschaften)
• Kontrollen durch Bundespolizei möglich
Digitale Einreiseanmeldung nötig
• Zehntägige Quarantänepflicht
• Beendigung nach fünf Tagen durch zweiten negativen Test möglich
• Genaue Bestimmungen und Ausnahmen hier

... Virusvarianten-Gebieten

• Aufenthalt in den zehn Tagen vor Einreise
• Es zählen sämtliche Aufenthaltsorte in diesem Zeitraum, nicht nur Abreiseort
• Negatives Testergebnis vor Einreise
• Abstrich frühestens 48 Stunden vor Einreise
• Vorlage des Testergebnisses bei Beförderer (z. B. Fluggesellschaften)
• Kontrollen durch Bundespolizei möglich
Digitale Einreiseanmeldung nötig
• 14-tägige Quarantänepflicht
• Vorzeitige Beendigung nicht möglich
• Genaue Bestimmungen und Ausnahmen hier
Weitere Themen: Reisetaschen im Vergleich

Tourismus-Informationen der Bundesländer

Weitere Infos für Reisende und Pendler sind auf einer gesonderten Seite der Bundesregierung zusammengefasst (hier geht's zur digitalen Einreiseanmeldung). Hier sind die aktuellen Tourismus-Informationen der Bundesländer: ● Baden-Württemberg (hierzu generelle Infos) ● Bayern ● Berlin ● Brandenburg (hierzu häufige Fragen) ● Bremen ● Hamburg ● Hessen (alle Verordnungen in Sammlung) ● Mecklenburg-Vorpommern ● Niedersachsen ● Nordrhein-Westfalen (hierzu häufige Fragen) ● Rheinland-Pfalz (hierzu häufige Fragen) ● Saarland ● Sachsen (hierzu häufige Fragen) ● Sachsen-Anhalt (hierzu häufige Fragen) ● Schleswig-Holstein (hierzu häufige Fragen zum Tourismus) ● Thüringen

Fotos: DPA

Stichworte:

Coronavirus

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