Paar sitzt im Kofferraum am Strand

Coronavirus: Lockerung, Autofahrer, Reisen, Lockdown, Notbremse, Inzidenz

Was Autofahrer zum Reisen während der Corona-Lockerungen wissen müssen

Die Lockerungen nach dem Corona-Lockdown greifen um sich. Flüge werden gebucht, Autos für die Sommerferien gepackt, der digitale Impfpass geht an den Start. Überblick zu den Reisebedingungen in der Urlaubszeit!
Kurz vor der Hauptreisezeit geht der europaweit gültige digitale Nachweis für Corona-Impfungen an den Start. Wer in den Urlaub fahren möchte, der kann damit seinen vollständigen Corona-Schutz nachweisen. Der elektronische Impfnachweis soll vor allem das Reisen innerhalb der Europäischen Union erleichtern – und er macht den Nachweis bequemer. Seit dem 14. Juni 2021 stellen bundesweit zahlreiche Apotheken das digitale Zertifikat aus.
Gute Nachrichten gibt es auch in Bezug auf Reisen innerhalb Europas: Die EU-Länder einigten sich darauf, Reisebeschränkungen koordiniert und schrittweise zu lockern, teilte EU-Justizkommissar Didier Reynders am 14. Juni mit. So sei vorgesehen, dass vollständig Geimpfte und Genesene keinen Reisebeschränkungen unterliegen sollen. Zudem könnten Menschen aus Regionen mit wenigen Infektionen ebenfalls ohne Beschränkungen reisen. Derzeit ist nur Mecklenburg-Vorpommern als einziges Bundesland ein grünes Gebiet nach den Maßstäben des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Von Reisenden aus orangefarbenen Gebieten könne ein Test verlangt werden, heißt es laut EU-Mitteilung. Wer aus einem roten Gebiet kommt, für den könne Quarantänepflicht gelten. Die ECDC-Einteilung der Gebiete in die Farben Grün, Orange, Rot und Dunkelrot erfolgt anhand der Fallzahlen und der Positivrate von Tests. Regionen werden nun nur noch dann als rotes Corona-Risikogebiet ausgewiesen, sollten sie in den 14 vorangehenden Tagen zwischen 200 und 500 neue Fälle pro 100.000 Einwohner gemeldet haben – oder zwischen 75 und 200 bei einem Anteil positiver Corona-Tests von mehr als vier Prozent. Früher hatten die unteren Grenzwerte noch bei 50 bzw. 150 gelegen. Entsprechend wurden auch die Grenzwerte für orangefarbene Gebiete mit mäßiger Ansteckungsgefahr und grüne Gebiete mit geringer Ansteckungsgefahr angepasst.
Nach jüngstem Stand gilt in keinem deutschen Bundesland mehr eine Ausgangssperre, auch wenn die bundesweite Notbremse noch bis 30. Juni 2021 in Kraft ist. Mit dem jüngsten Nachlassen der hohen Inzidenzen (zu den Zahlen des Robert Koch-Instituts/RKI) ermöglichen immer mehr Bundesländer Lockerungen, der Tourismus blüht langsam wieder auf. Darüber freuen sich vor allem Reisende, die eine Urlaubsreise mit dem Auto planen. Denn die Einschränkungen hatten und haben vielerorts noch Auswirkungen auch auf Autofahrer (Überblick: Diese Corona-Regeln gelten generell im Auto). Rechtzeitig zur bevorstehenden Reisezeit in den Sommerferien scheint sich die Lage aber zu entspannen. Hier eine Übersicht über die Lockerungen der Länder, immer eine stabile Inzidenz von unter 100 vorausgesetzt.

FAQ: Corona-Reiseregeln nach Regionen

Tourismus-Lockerungen in den Küstenländern

Die touristisch geprägten Küstenländer öffnen Schritt für Schritt mit abklingender Pandemie. Schleswig-Holstein steht Touristen aus ganz Deutschland offen. Übernachtungsgäste müssen einen höchstens 48 Stunden alten negativen Corona-Test mitbringen und diesen alle drei Tage erneuern. Außengastronomie ist im Norden bereits seit längerem erlaubt, mittlerweile auch die Innengastronomie. Dort müssen Gäste einen negativen Corona-Test vorlegen, ausgenommen sind Übernachtungsgäste in ihrem jeweiligen Hotel.
In Niedersachsen sind touristische Übernachtungen möglich, wo immer in Kreisen und kreisfreien Städten die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 liegt. Das war zuletzt (Stand 14. Juni) in allen Landkreisen der Fall. Hotels und andere Quartiere können bei einer Inzidenz unter 50 bis zu 80 Prozent belegt werden, bei einer Inzidenz unter 35 entfällt die Begrenzung. Kommen dürfen Gäste aus ganz Deutschland – mit negativem Test oder dem Nachweis einer Genesung oder vollständigen Impfung.
In Mecklenburg-Vorpommern können Gastwirte ihre Gäste schon länger wieder bedienen. Wer drinnen Platz nehmen will, benötigt einen negativen Corona-Test. Einheimische sowie alle Zweitwohnungsbesitzer, Dauercamper und Bootsbesitzer dürfen schon seit Ende Mai wieder Urlaub machen, für Gäste aus dem übrigen Bundesgebiet ist das mittlerweile, bei Anreise mit negativem Test. Auch Tagesgäste dürfen wieder anreisen.

Tourismus in Hamburg, Berlin und Bremen

In Hamburg können Touristen nach sieben Monaten Zwangspause Touristen seit Anfang Juni wieder übernachten. Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen privat reisende Gäste empfangen. Voraussetzung sind auch hier die Einhaltung strenger Hygiene-Auflagen und die Vorlage eines negativen Corona-Tests. Seit dem 11. Juni dürfen die Betriebe wieder die volle Kapazität nutzen. Verboten ist weiterhin, privaten Wohnraum an Touristen zu vermieten. Außengastronomie ist erlaubt, auch drinnen dürfen Gäste mit negativem Test speisen. Unter den üblichen Hygieneauflagen sind auch Hafen- und Stadtrundfahrten erlaubt, in offenen Fahrzeugen auch ohne Maske.
In Berlin sind Museen und Gedenkstätten wieder offen, touristische Angebote wie Stadtrundfahrten und Schiffsausflüge im Freien wieder möglich. Voraussetzung ist ein negatives Testergebnis und ein vorab gebuchter Termin. Angesichts der positiven Entwicklung dürfen Hotels seit dem 12. Juni mit maximal halber Auslastung wieder Gäste empfangen. Die Außenbereiche der Gaststätte sind seit Ende Mai wieder offen – allerdings mit negativem Test oder vollständigem Impfschutz.
In Bremen dürfen Gastronomiebetriebe auch ihre Innenräume wieder bis 23 Uhr öffnen, sofern ein Hygienekonzept vorliegt und Kontaktdaten der Gäste erhoben werden. Am 13. Juni lief die Testpflicht aus. Seitdem gilt sie nur noch bei einer Inzidenz von über 35. Hotelübernachtungen zu touristischen Zwecken sind – mit Hygienekonzept und aktuellem Negativ-Test – gestattet. Genesene und Gäste mit vollem Impfschutz müssen keinen Test vorlegen.

Tourismus in Bayern

In Bayern dürfen Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze, Berghütten und Jugendherbergen in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer über fünf Tage hinweg stabilen Inzidenz unter 100 öffnen. Gäste müssen einen höchstens 24 Stunden alten negativen Corona-Test mitbringen. Bei einer Inzidenz über 50 müssen sich Besucher zudem während des Aufenthalts mindestens alle zwei Tage erneut testen lassen. Bei Inzidenzen unter 100 ebenfalls geöffnet sind etwa Seilbahnen und Schifffahrt, die Gastronomie bis 24 Uhr sowie Saunen, Bäder und Freizeitparks. Grundsätzlich gilt dort zudem: Bleibt die Inzidenz unter 50, entfällt für Gäste die Testpflicht.

Urlaub in Sachsen und Sachsen-Anhalt

Ab dem 16. Juni gelten mit Inkrafttreten der neuen Corona-Schutzverordnung in Sachsen stufenweise Lockerungen bei niedrigen Infektionszahlen. Unter anderem fällt die Testpflicht und die Kontakterfassung für den Restaurantbesuch und in Freibädern weg, wenn die Inzidenz von 35 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird. Beispielsweise auch Diskotheken, Clubs und Musikclubs dürfen öffnen. Bei einer Inzidenz von unter 50 ist die Öffnung von Hallenbädern, Kurbädern, Spaßbädern, Hotelschwimmbädern, Wellnesszentren und Thermen möglich. Bei einer Inzidenz von unter 100 sind touristische Übernachtungsangebote zulässig. Bei allen Aktivitäten sind neben einem Hygienekonzept immer Kontakterfassungen und tagesaktuelle Testungen – bei Übernachtungen zu Beginn – nötig.
In Sachsen-Anhalt dürfen Hotels, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe wieder öffnen. Anwesenheitsnachweise sind notwendig. Übernachtungsgäste müssen einen aktuellen Test vorweisen, wenn sie anreisen und danach alle 48 Stunden. Bei autarkem Tourismus wie auf Campingplätzen oder in Ferienhäusern und -wohnungen gilt die Testpflicht nur einmalig bei der Ankunft. Bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 35 je 100.000 Einwohner sind Reisebustouren, Stadtrundfahrten und vergleichbare touristische Angebote wieder möglich. Dabei muss eine FFP2-Maske getragen werden, zudem gilt eine Testpflicht. Besuche der Außengastronomie sind wieder ohne Test erlaubt. Drinnen gilt die Testpflicht weiter - außer für Geimpfte und Genesene. Die Sperrstunde in der Gastronomie entfällt.

Was in Baden-Württemberg gilt

Liegt die Inzidenz in Baden-Württemberg an fünf Tagen in Folge unter 100, darf die Außen- und Innengastronomie mit Sperrstunde, Hygieneauflagen und Testkonzepten öffnen. Touristische Übernachtungen in Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und auf Campingplätzen sind dann ebenfalls möglich. Gäste brauchen einen Nachweis, dass sie gegen das Coronavirus geimpft, bereits genesen oder negativ getestet sind. In Hotels, Pensionen und auf Campingplätzen muss der Testnachweis alle drei Tage erneut vorgelegt werden. Auch Seilbahnen, Reisebusse und Ausflugsschiffe können begrenzt genutzt werden. Liegt die Inzidenz an fünf Tagen in Folge unter 35, braucht man in der Außengastronomie keinen Test mehr. Am 14. Juni lag sie laut RKI-Bericht bei 24.

Lockerungen auch in Rheinland-Pfalz und NRW

In Rheinland-Pfalz darf die Gastronomie auch bei Inzidenzen zwischen 50 und 100 ihre Innenbereiche öffnen, ein Corona-Test ist Pflicht. Für die Außengastronomie gilt keine Testpflicht mehr. In den Hotels dürfen Gäste innen und außen bewirtet werden, Frühstück ist auch als Buffet zulässig. Wellnessangebote sind unter Auflagen für die Hotelgäste möglich. Kultureinrichtungen wie Theater und Kino sind innen und im Freien für 100 Zuschauer geöffnet, bei Inzidenz unter 50 im Freien für 250. Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat zudem weitere Öffnungsschritte in Aussicht gestellt.
In Nordrhein-Westfalen dürfen Hotels für Übernachtungen mit Frühstück öffnen. Auch Ferienwohnungen, Campingplätze und die Außengastronomie dürfen – mit Test und Platzzuweisung – öffnen. Bei der Innengastronomie gilt Platzzuweisung. Mindestabstände und Rückverfolgbarkeit bleiben erforderlich. Bleibt die Inzidenz NRW-weit stabil unter 35, darf man in Regionen mit ebenso niedriger Inzidenz auch ohne Test drinnen in Restaurants sitzen. Laut dem letzten RKI-Bericht war das am 14. Juni der Fall.

Die Lage in Brandenburg und Thüringen

In Brandenburg sind touristische Übernachtungen in Ferienwohnungen und auf Campingplätzen wieder erlaubt. Neben Stadtrundfahrten und Schiffsausflügen sind auch wieder Fahrten mit Reisebussen zulässig. Wie in Berlin sind private Übernachtungen in Hotels und Pensionen möglich. Dabei müssen die Gäste alle drei Tage einen negativen Corona-Test vorlegen.
In Thüringen dürfen Campingplätze und Ferienwohnungen ab einer stabilen Inzidenz von unter 100 gebucht werden. Reisebusveranstaltungen sind dann für tagestouristische Angebote erlaubt, bei einer Inzidenz unter 50 auch mehrtägige Reisen. Hotels und Pensionen dürfen Gäste dann ebenfalls beherbergen – mit 60 Prozent Auslastung und Innengastronomie nur für Übernachtungsgäste. Gäste müssen zudem einen negativen Corona-Test vorlegen oder einen Impf- oder Genesungsnachweise. Auch muss eine Kontaktnachverfolgung möglich sein. Mit sinkender Inzidenz entfallen etwa in der Gastronomie gestaffelt Auflagen. In Thüringen lag die 7-Tage-Inzidenz am 14. Juni bei 16.

Tourismus in Hessen und dem Saarland

In Hessen gelten zwei Stufen: Wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Kommune an fünf Tagen unter 100 liegt, gilt Stufe 1 der Lockerungen - die Außengastronomie darf unter Auflagen öffnen, Gäste benötigen einen tagesaktuellen Test. Hotels, Ferienhäuser, Jugendherbergen und Campingplätze können ebenfalls unter Auflagen öffnen, Gäste müssen bei der Anreise und zweimal pro Woche Tests vorlegen, die Auslastung ist auf 60 Prozent begrenzt. Falls eine Kommune 14 Tage lang eine Inzidenz unter 100 oder fünf Tage unter 50 hat, greift Stufe 2 mit weiteren Lockerungen. Dann dürfen auch die Innenräume von Restaurants mit tagesaktuellem Test besucht werden. Die maximale Auslastung in den Beherbergungsbetrieben beträgt dann 75 Prozent.
Im Saarland dürfen Restaurants und Cafés seit dem 31. Mai Gäste auch im Innenbereich empfangen. Maximal zehn Menschen – negativ getestet, vollständig geimpft oder von Corona genesen – dürfen an einem Tisch sitzen. Auch Übernachtungen in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und auf Campingplätzen sind mit Hygienekonzept und unter Auflagen wieder möglich, ebenso wie Reisebus- und Schiffsreisen. Reisende müssen einen negativen Test vorlegen, der bei mehrtägigen Aufenthalten alle 48 Stunden wiederholt werden muss. Strand- und Freibäder dürfen wieder öffnen.
Grund für die drastischen Maßnahmen gegen COVID-19-Erkrankungen waren hohe Infektionszahlen, vor allem hervorgerufen durch neue, deutlich ansteckendere Virus-Mutanten. Die generellen Kontaktbeschränkungen im Lockdown laut Bundes-Notbremse bedeuteten: private Treffen nur mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten (Kinder bis 14 Jahre nicht mitgezählt), Maskenpflicht beim Einkaufen und im ÖPNV (OP-Masken oder Standard-KN95/FFP2) sowie Homeoffice-Möglichkeiten für Beschäftigte. Diese Bedingungen gelten immer dann, wenn die Inzidenz im Landkreis über 100 liegt. Die Bundes-Notbremse könnte früher als am 30. Juni enden, wenn der Bundestag die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" aufhebt.
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Corona-Grenzregeln der Nachbarländer und international

Seit dem 13. Juni zählen viele beliebte Reiseziele nicht mehr als Corona-Risikogebiete – etwa ganz Österreich sowie Teile Griechenlands, Kroatiens und der Schweiz. Laut der Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) gilt kein europäisches Land mehr als Risikogebiet. Wer aus einem dieser Gebiete auf dem Landweg nach Deutschland kommt, der muss künftig keinerlei Einreisebeschränkungen wegen Corona mehr beachten. Auch Zypern oder die portugiesische Insel Madeira fallen heraus. Ebenfalls gelten die USA und Kanada sowie ganz Asien nach sinkenden Corona-Infektionszahlen nicht mehr als Risikogebiete. Flugpassagiere müssen noch einen negativen Test vorweisen. Ganz entfallen Reise-Hürden dadurch aber nicht: Regeln anderer Staaten für die Einreise aus Deutschland bleiben davon unberührt.
Auch die Aussichten für den Sommerurlaub sind eher rosig: Ab Juli sollen von Deutschland aus wieder 217 Orte in 38 Ländern angeflogen werden, teilte der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) zuletzt mit. Das sind demnach fast so viele Ziele wie vor der Pandemie im Jahr 2019. Damals standen von Deutschland aus 226 Destinationen auf dem Flugplan. Auch außerhalb Europas wird der Luftverkehr wieder ausgeweitet. Ab Juli sollen wieder 48 nicht-europäische Länder angeflogen werden, darunter auch die USA mit 25 Zielen. Von touristischen Reisen nach dorthin sind allerdings noch nicht möglich.

Corona-Einreiseregeln aus ...

... Risikogebieten

• Aufenthalt in den zehn Tagen vor Einreise
• Es zählen sämtliche Aufenthaltsorte in diesem Zeitraum, nicht nur Abreiseort
• Spätestens 48 Stunden nach Einreise negatives Testergebnis
• Abstrich frühestens 48 Stunden vor Einreise
Digitale Einreiseanmeldung nötig
• Zehntägige Quarantänepflicht
• Beendigung nach fünf Tagen durch zweiten negativen Test möglich
• Genaue Bestimmungen und Ausnahmen hier

... Hochinzidenzgebieten

• Aufenthalt in den zehn Tagen vor Einreise
• Es zählen sämtliche Aufenthaltsorte in diesem Zeitraum, nicht nur Abreiseort
• Negatives Testergebnis vor Einreise
• Abstrich frühestens 48 Stunden vor Einreise
• Vorlage des Testergebnisses bei Beförderer (z. B. Fluggesellschaften)
• Kontrollen durch Bundespolizei möglich
Digitale Einreiseanmeldung nötig
• Zehntägige Quarantänepflicht
• Beendigung nach fünf Tagen durch zweiten negativen Test möglich
• Genaue Bestimmungen und Ausnahmen hier

... Virusvarianten-Gebieten

• Aufenthalt in den zehn Tagen vor Einreise
• Es zählen sämtliche Aufenthaltsorte in diesem Zeitraum, nicht nur Abreiseort
• Negatives Testergebnis vor Einreise
• Abstrich frühestens 48 Stunden vor Einreise
• Vorlage des Testergebnisses bei Beförderer (z. B. Fluggesellschaften)
• Kontrollen durch Bundespolizei möglich
Digitale Einreiseanmeldung nötig
• 14-tägige Quarantänepflicht
• Vorzeitige Beendigung nicht möglich
• Genaue Bestimmungen und Ausnahmen hier
Weitere Themen: Reisetaschen im Vergleich

Tourismus-Informationen der Bundesländer

Weitere Infos für Reisende und Pendler sind auf einer gesonderten Seite der Bundesregierung zusammengefasst (hier geht's zur digitalen Einreiseanmeldung). Hier sind die aktuellen Tourismus-Informationen der Bundesländer: ● Baden-Württemberg (hierzu generelle Infos) ● Bayern ● Berlin ● Brandenburg (hierzu häufige Fragen) ● Bremen ● Hamburg ● Hessen (alle Verordnungen in Sammlung) ● Mecklenburg-Vorpommern ● Niedersachsen ● Nordrhein-Westfalen (hierzu häufige Fragen) ● Rheinland-Pfalz (hierzu häufige Fragen) ● Saarland ● Sachsen (hierzu häufige Fragen) ● Sachsen-Anhalt (hierzu häufige Fragen) ● Schleswig-Holstein (hierzu häufige Fragen zum Tourismus) ● Thüringen

Fotos: DPA

Stichworte:

Coronavirus

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