Deutschlands beste Autofahrer 2018
Wettkampf süß-sauer

– Beim Reisbrennen, dem rasanten Japanfestival auf dem Lausitzring, suchen wir Deutschlands beste Autofahrer. Doch was können die Driftkönige im Alltag?

Remo Clauss ist Deutschlands bester Autofahrer 2003 und Rennleiter beim Reisbrennen.
Bild: H. Almonat
Sind die Motorsportler dieser Herausforderung gewachsen?

Gute Stimmung bei Daniel und seinen Freunden. Den 200SX kaufte er einer Rentnerin ab.
Bild: H. Almonat
In drei Minuten muss er den SUV zweimal einparken und einmal wenden. Das erste Parkmanöver glückt. Im Wendehammer muss Daniel ein kleines Stück zurücksetzen, schafft es und hat immer noch genug Zeit. Joelina und René fiebern vom Rand aus mit. Und dann passiert das, was nicht passieren soll. Beim zweiten Einparken trifft Daniel den Auto-Dummy mit dem Heck. Er ist raus, bitter. Dabei war er fast durch. Daniel, der privat einen Nissan 200SX fährt, hat eine ganz einfache Erklärung für sein Ausscheiden: "Im Alltag vermeide ich so enge Parklücken." Für Deutschlands beste Autofahrer darf aber keine Parklücke zu klein sein.
Hoffnung auf das große Finale

Sven Murawski hat alle Übungen gemeistert und hofft auf eine Einladung zum Finale von Deutschlands beste Autofahrer.
Bild: H. Almonat
Andere scheitern viel, wirklich viel früher. Nämlich bevor es losgeht. Um 10 Uhr morgens kommt ein Interessent direkt aus seinem Zelt zum Übungsgelände – mit 0,9 Promille Restalkohol im Blut. Es gibt keine Diskussionen, er darf nicht ans Steuer bei Deutschlands größter Fahrsicherheits-Aktion.
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